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Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... der Erfrischung stellte sich dann tatsächlich doch ein Hungergefühl ein. Nach kurzer Beratung ließen wir uns chinesisches Essen bringen, was gar nicht mal so schlecht war. Gesättigt und zufrieden rauchten wir diesmal zumindest ansatzweise bekleidet auf ihrem Balkon und nippten dazu an einen für meinen Geschmack etwas zu süßen Wein, den sie von ihrem letzten Urlaub mitgebracht und für besondere Gelegenheiten aufgehoben hatte. Danach zeigte sie mir den letzten mir noch nicht bekannten Raum, ihr Schlafzimmer. Mit ihren Karate-Reflexen war es vielleicht doch nicht ganz so weit her, denn es gelang mir problemlos, sie überraschend auszuhebeln und aufs Bett zu werfen. Ich schälte mich aus ihrem geliehenen Bademantel und legte auch ihren Körper frei, der sich mir in unruhiger Antizipation offenbarte. Ich umschmeichelte diesen wunderbaren Körper zunächst mit meinen Händen, dabei vorsichtig prüfend, wie es um ihre Empfindlichkeit bestellt war. Die Art, wie sie zusammenzuckte, wenn ich die sensitivsten Stellen nur minimal berührte, zeigt mir rasch, dass sie zu empfindlich war, um sich an dieser Art von Berührungen zu erfreuen. Mir war ohnehin mehr danach, mich mit meiner Zunge um sie zu kümmern, leckte und saugte zunächst an ihren recht großen Brustwarzen, bevor ich mich tiefer bewegte, langsam und stetig, ohne wie gewohnt die erogenen Zonen mit meiner Zunge zu attackieren. Ich verharrte nur kurz an ihrem Bauchnabel und drang dann ohne weitere Präambel in das Zielgebiet ...
... vor. Ihr erleichtertes Seufzen dokumentierte ihre Zustimmung zu diesem Verlauf. Die Feuchtigkeit, die mich dort empfing, sowie ihr stark geschwollener Kitzler, machte klar, warum dies so war. Trotzdem spielte ich zunächst mehr damit, als sie wirklich gezielt zu stimulieren, genoss ihren ungewohnten Geschmack, denn es war mehr als zwölf Jahre her, dass ich jemanden anderen als Anne gekostet hatte. Anders als bei dieser bekam ich akustische Rückmeldungen, die mir anzeigten, was ihr besonders gut gefiel und dass ich mich auf dem richtigen Weg befand. Es dauerte trotzdem eine Weile, bis klar wurde, dass ich auf dem besten Wege war, sie mit ruhigen, gleichmäßigen Zungenschlägen und nur leichtem Druck zum Höhepunkt zu bringen. Das war zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mein Ziel, denn ich wollte, dass sie dieses Gefühl möglichst lange genießen konnte. Also unterbrach ich an dieser Stelle, kreiselte um ihren Kitzler, saugte daran, während ich probeweise zwei Finger in ihr nasses Loch einführte. Ihr heftiges "Ja", das sie mit einem brünstigen Stöhnen zusammen hervorpresste, offenbarte, dass sie dies besonders ansprach. Also fuhr ich mit dualer Stimulation fort, während sich ihr Becken hob und senkte und ihre Laute an Volumen und Frequenz zunahmen. Ihr Höhepunkt kam nichtsdestotrotz etwas überraschend für mich. Ich gab ihr einige Sekunden, ihn auszukosten. "Nochmal?", fragte ich vorsichtig. Ihr Kopf hob sich und sie starrte mich ungläubig an. "Du würdest... aber... ...