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Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... das kann jetzt eine Weile dauern", gab sie irritiert zurück. "Umso besser", erwiderte ich grinsend und machte mich sofort wieder ans Werk. Es dauerte wirklich eine Weile, aber wir kosteten beide jede Sekunde davon aus. Ich vergrub meinen Kopf in ihrem nassen Schoß, das einzige Parfum, das mich reizte, so auf meinem Gesicht verteilend, den köstlichen Duft ihrer Muschi. Wir küssten uns und kuschelten eine Weile, bevor sie sich küssend auf den Weg machte, sich für das Empfangene zu revanchieren. Ein Blow-Job, endlich, seit zwölf Jahren eine Quelle ständiger Frustration. Es war nicht so, dass Anne nicht gut blasen konnte, im Gegenteil. Aber irgendwie hatte sie in all der Zeit nicht das Gefühl dafür entwickelt, wie sie mich damit zum Kommen bringen konnte. Immer, wenn sie auf dem besten Wege war und ich dies auch mit verbaler Zustimmung zurückmeldete, machte sie irgendetwas anders oder etwas anderes und brachte uns so beide um die Früchte ihrer Mühen. Das war offenbar nur bei mir so, bei dem Dreier mit dem Franzosen war sie, wie bei vorherigen Partnern auch, erfolgreich gewesen. Julia war, das war vom ersten Moment an, als sich ihre Lippen um meinen noch etwas schlaffen Schwanz schlossen, anders drauf. Sie saugte und lutschte zielgerichtet und mit für meinen Geschmack fast zu häufiger und intensiver Handunterstützung, dass sehr schnell absehbar wurde, dass ich hier zu einem Ergebnis kommen würde. Es wurde mir aber auch klar, dass Julia dies nur machte, weil sie ...
... das Gefühl hatte, es tun zu müssen oder es von ihr erwartet wurde, nicht, dass es ihr Spaß oder Freude bescherte. Ich hatte trotzdem keinen Grund zur Klage und gab ihr schon nach wenigen Minuten ein Signal, dass ich kurz davor sei. "Mmmh", kam ihre Antwort mit vollem Mund, ohne Unterbrechung ihrer Tätigkeit. Also durfte ich in ihren Mund kommen, was ich kurze Zeit später mit gemischten Gefühlen, nämlich von Erleichterung und irgendwie trotzdem Enttäuschung tat. Sie schluckte nicht, sondern spuckte meine Gabe in ein eilig von ihrem Nachttisch gezogenes Kleenex und sank in meine Arme. Ich küsste sie und genoss meinen Geschmack in ihrem Mund. Ich war trotzdem sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf dieser Begegnung. Wir rauchten noch eine Zigarette auf ihrem Balkon. Fast ein wenig zu zufrieden, denn nach unserer Rückkehr ins Bett stellte ich bei mir bereits eine gewisse Sättigung fest und kam durch unser Knutschen und Streicheln zunächst nicht wirklich wieder auf Touren. Der Appetit kam beim Essen, nämlich als ich sie noch einmal leckte, von ihrer lautstarken Begeisterung angesteckt und stimuliert. Und tat das, was meine erste Frau besonders gern gemocht hatte: Ich leckte und fingerte sie bis kurz vor den Höhepunkt und drang dann in sie ein. Julia reagierte genau wie sie und kam nach den ersten heftigen Stößen. Danach nahm ich die Intensität ein wenig zurück und übergab ihr nach kurzer Zeit die Initiative. Sie ritt mich geschickt und ausdauernd, nur fallweise mal ...