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Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... einhaltend und mir die Bewegungen von unten überlassend. Es war herrlich zu erleben, wie sie sich mit einem zwar konzentrierten, aber irgendwie auch weggetretenen Gesichtsausdruck auf einen weiteren Höhepunkt zu arbeitete und mir einige Minuten danach mit verschärften Tempo ebenfalls zu einem solchen verhalf. Zufrieden und entspannt schlief ich nur kurze Zeit darauf in ihren Armen ein, obwohl eine weitere "Zigarette danach" auf dem Balkon eigentlich angesetzt war. "Verdammt", riss mich ihre Stimme aus dem seligen Schlummer am nächsten Morgen. "Schon halb acht, wir haben verschlafen." "Moin. Ist das so schlimm? Ich dachte, wir wären mit dem Stoff der Schulung schon so weit, dass wir einen zeitlichen Puffer haben?" "Ja, da hast du eigentlich Recht. Okay, dann können wir ganz in Ruhe duschen und frühstücken", stimmte sie nach kurzer Überlegung zu. Ich zog die Bettdecke zurück und zeigte ihr, dass diese nicht die einzigen Möglichkeiten waren. Wenn es etwas Verlässliches in meinem Leben gab, so war es eine Morgenlatte. "Oder...", wies ich sich grinsend darauf hin. Ein sexueller Morgenmuffel war sie nicht, denn sie stieg sofort begeistert auf dieses Angebot ein und bei mir auf. Diesmal wollte ich ihr allerdings nicht die ganze Arbeit überlassen und wir wechselten häufig die Stellung, bis wir in der Hündchen-Stellung beide zum Abschluss kamen. Duschen und Frühstück wurde dann allerdings doch eine eilige Angelegenheit, da dies länger als angenommen gedauert ...
... hatte. Der Rest des Tages verging wie im Flug. Sie fuhr mich noch zum Bahnhof und brachte mich sogar auf den Bahnsteig. Ich wünschte ihr viel Spaß im anstehenden Urlaub und dann war diese unerwartete erste Episode beendet. Ja, es war gut gewesen, guter Sex, nichts Weltbewegendes, von dem heftigen ersten Ficken in ihrer Wohnung abgesehen, aber wirklich gut. Kein schlechtes Gewissen, auch keine Bedenken. Ich würde Anne davon berichten. Ich machte mir auch keine Sorgen, dass sie nicht damit umgehen konnte. Befriedigt und zuversichtlich sah ich der weiteren Zukunft entgegen. --- Ich erzählte Anne davon, als das Kind im Bett war. Sie zog nur kurz die Brauen hoch. "Aha. In Ordnung", war ihr einziger Kommentar mit einem verkniffenen Gesichtsausdruck. "Möchtest du Details?" "Nein. Du verlierst nicht viel Zeit", gab sie zurück und starrte wieder auf ihren Bildschirm. "Das war nicht geplant, es hat sich einfach so ergeben. Sie... hatte auch so einiges an Nachholbedarf." Sie nickte und schien nicht weiter darüber reden zu wollen. Ich überlegte kurz, ob ich nachfassen sollte, ob sie wirklich keine Probleme damit hatte, aber irgendwie wollte die Frage nicht über meine Lippen kommen. Details wollte etwas überraschend Nina haben, als ich ihr bei unserem sonntäglichen Treffen im Café davon erzählte. Das Café war ziemlich voll und die Konversationen der Nebentische waren gut zu verstehen, was mich verunsicherte. "Nun, es war uns irgendwie wohl beiden klar, dass es ...