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Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... hinauszögerte. Sie hatte mir ja erzählt, dass sie es mochte, wenn man in ihren Mund kam, also tat ich dies mit lautem Stöhnen in ungewohnt häufigen Schüben im Zuge des heftigen Orgasmus. Sie hatte den Mund tatsächlich noch voll, als sie damit meinen suchte. Ich hatte mein eigenes Ejakulat länger nicht mehr gekostet und war überrascht, dass es deutlich wohlschmeckender war, als ich es in Erinnerung hatte. Nach dieser sehr witzigen gemeinsamen Begegnung unserer Zungen und meiner Gabe machte ich mich auf, ihren Körper leckend zu erforschen, tobte mich in ihren Achselhöhlen aus, was sie mit juchender Begeisterung quittierte, um mich dann ihren schlichtweg göttlichen Brüsten zuzuwenden. Nina war vierunddreißig und viele Frauen ihres Alters hatten bei ähnlicher Größe schon den Kampf mit der Schwerkraft angetreten und verloren, davon gab es bei ihr keinerlei Anzeichen. Die prallen, drallen Meisterwerke mit recht kleinen Vorhöfen und ebensolchen Brustwarzen hatten mich schon bei unserer Afterparty fasziniert. Sie waren sehr empfindlich, wie auch Annes vor dem Stillen gewesen waren, und es war fühl- und hörbar, wie sehr sie meine leckenden und saugenden Liebkosungen genoss. Meine Hände leisteten ihnen noch weiter Gesellschaft, während meine Zunge gen Süden zog und für erste spitze Schreie sorgte, als ich ihre empfindlichen Punkte mit voller Absicht überstimulierte. Nina gönnte sich den Luxus einer Laser-Haarentfernung, wie sie mir erklärt hatte und ihr Schamhügel war glatt ...
... und zart wie ein Baby-Popo, ihr Geschlecht wirkte fast kindlich, wenn nicht aufgespreizt nur ein schmaler Schlitz, die kleinen Schamlippen rollten sich zudem nach innen ein. Ich entfaltete sie mit meiner Zunge wie eine Knospe, ihren süß-herben Nektar begeistert delektierend. Bei unserem Gemeinschaftserlebnis hatte ich schon zwischenzeitlich mal meine Zunge zum Einsatz gebracht und hatte eine ungefähre Idee, was ihr besonders gut gefiel, aber zum Höhepunkt hatte ich sie noch nie geleckt. Das war auch nur das Fernziel, zunächst ging es darum ihr ein Maximum an Lust und Genuss zu bescheren, den kleinen Kitzler auf die doppelte, ja fast dreifache Größe zu bringen, wie ich verblüfft feststellte. Und damit ausgiebig zu spielen, daran zu saugen und zu züngeln, ohne ernsthaft zu lecken. Nina gab ihrer Zustimmung zu diesem Verlauf lautstark Ausdruck, spielte sich dabei selbst mit den nun von meinen Händen verwaisten Brüsten, da ich mir den Zugang zu ihren Kostbarkeiten mit ihnen offenhielt. Als ich richtig anfing zu lecken, gab sie mir etwas überraschend verbale Rückmeldungen, also "etwas fester", "nicht ganz so schnell", was dann sehr schnell zum "ja, genau das ist es... jaaaa" führte, was mich ein bisschen um den Spaß, das selber herauszufinden brachte, aber die Art, wie sie in der Folge abging, entschädigte mich schnell dafür. Ihre Hände verließen ihre Brüste und wanderten hinter ihren Kopf, wo sie sich mit bald weißen Knöcheln an der zum Bogen geschwungenen Stange des ...