1. Offen 01


    Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... umgehen?"
    
    "Puh, du stellst Fragen. Das weiß ich nicht, bei ihm ist im Moment sicher viel zu viel Ärger und Enttäuschung, um überhaupt an sowas zu denken. Er hat mich mit allerlei Kosewörtern bedacht, die mir unter die Haut gingen, auch wenn ich mich bemüht habe, Verständnis für ihn zu empfinden. Nutte und Schlampe waren die harmlosesten davon. Ich halte es für unwahrscheinlich, sagen wir es mal so."
    
    "Verstehe. Eines muss ich dir noch erzählen: Ich werde in den nächsten Wochen eine Menge Überstunden schieben, die nächsten zwei Wochen werden wir uns wohl nicht ganz so oft sehen können, wie wir uns das wünschen. Dann fährt Anne mit dem Kind in die Alpen, von der Klettergruppe aus, für zehn Tage, sie verbringt anschließend zwei in München bei ihrer Kusine. Dort treffen wir uns dann, um den Nachtzug nach Kroatien zu nehmen, von dem Urlaub hatte ich dir erzählt?"
    
    "Ja. Das heißt zwei Wochen ohne dich, aber zwölf Tage nur für uns?"
    
    "Ja, auf die zwölf Tage freue ich mich wie ein Kind auf Weihnachten."
    
    "Ich auch. Und jetzt bist du hier, wir sind allein..."
    
    Zum ersten Mal wirklich. Wir küssten uns, erst zärtlich, aber schnell mit wachsender Leidenschaft.
    
    "Dann wollen wir doch mal sehen, ob meine Schlafzimmereinrichtung auch deine Zustimmung findet", flüsterte sie mir ins Ohr, nachdem sie an meinem Ohrläppchen geleckt und geknabbert hatte.
    
    Die fand sie ohne weiteres, insbesondere das übergroße französische Bett auf das wir sanken, erweckte den Eindruck, ...
    ... als ob ich hier viele glückliche Stunden verleben würde. Wir zogen uns schnell, aber nicht hastig gegenseitig aus, streichelten einander in stummer Begeisterung, zum ersten Mal in der Lage ausschließlich den Körper des anderen zu erforschen.
    
    Das tat sie dann sehr bald mit ihrem Mund, sie züngelte sich von meinem Hals hinab zu meinen Burstwarzen, verharrte dort lustig spielend für eine Weile, um dann tiefer zu gehen. Zielsicher fand sie meine erogenen Zonen in der Lenden- und Leistenregion und entlockte mir mit ihrer geschickten Zunge erst wollüstige Laute.
    
    Ich strich über ihr Haar, als sie zunächst ihr Gesicht an meinem vor Vorfreude strammstehenden Schwanz rieb, dabei durch die Bewegung die Eichel freilegte. Das hieß Ring frei für ihre agile Zunge, die fortan allerlei Schabernack trieb, den ich in dieser Form auch noch nicht erlebt hatte.
    
    Aber schnell dazu führte, dass ich mich in ihren Haaren verkrallte und immer lauter stöhnte. Sie vollführte eine irrsinnig schnelle Kreiselbewegung um die Eichelspitze herum, drang mit der Zungenspitze überraschend tief in meine Harnröhre ein, alles Sachen, die für mich neu und aufregend waren.
    
    Das dann folgende Saugen und Lutschen war vertrauter, aber ebenfalls von feinster Qualität und innerhalb kürzester Zeit hatte sie mich bar jedem Handeinsatzes schon am Rand des Platzens gebracht, was sie dann allerdings überaus geschickt und einfühlsam durch eine Rückkehr zur Züngelei oder Verlangsamen noch viele ekstatische Minuten ...
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