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Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... du das vorschlagen würdest." "Au ja, dann haben wir richtig geilen Inzest. Fick mich, Daddy, und du auch, Mami. Ich bin ein böses Mädchen. Ihr könnt mir auch ganz doll den Hintern verhauen." "Ein gewisser Nachholbedarf scheint da tatsächlich zu bestehen", gab ich zu bedenken. Wir hatten das Badezimmer erreicht und zogen uns kichernd aus. Wir seiften uns sehr erotisch unter der Dusche gegenseitig ein und hielten es dann für eine Weile für witzig die Geschlechtsteile der anderen mit dem Duschkopf zu bearbeiten. Das Abtrocknen wurde erneut zur Handtuchschlacht. "Okay, ich sollte es vorher wissen. Wird das eine 100er Nacht, oder kriegen wir das zivilisiert über die Bühne?", versuchte ich die Lage zu klären. "Das sollte Larissa entscheiden. Du bist jetzt die Hauptperson. Wir werden dich so lange verwöhnen, bis du aufhören schreist. Dich so voller Liebe pumpen, dass du davon kotzen musst. Die Zähne putzt du dir jetzt trotzdem. Kannst ja hinterher nochmal." "Um Gottes Willen, ihr müsst doch meinetwegen nicht so einen Aufstand machen. Fünfzig reichen völlig", quetschte sie hinter ihrer Zahnbürste hervor. Und nach kurzer Pause. "Das war natürlich nicht ernst gemeint. Mit ein wenig Sex und ganz viel Zärtlichkeit wäre ich zufrieden. Ich hätte allerdings einen ganz ernsthaften Wunsch." "Der wäre?" "Ich bin clean, ich nehme die Pille, um gewisse Sachen nicht nochmal zu erleben..." "Selbstverständlich. Ehm... vielleicht ein bisschen spät, das zu fragen, aber ...
... Nina tust du das auch?" "Ich? Ich dachte der Mann kümmert sich um die Verhütung... Oh Gott, werde ich jetzt fett?" "Google mal Hängebauchschwein und gewöhn dich dran", empfahl Larissa, als wir in ihr Schlafzimmer eintraten. Der totale Kontrast zum Rest der Wohnung. Unzählige Kuscheltiere auf dem Bett, verspielte Möbel, ein Satz Puppen in einem Regal; keine Sammlerstücke, ganz einfache Puppen, wie meine Tochter sie hatte, sogar Barbies darunter. Ein Bild, wo sie als Teenager mit ihren Eltern zu sehen war. Sie machte eine Reihe Kerzen an, die im ganzen Raum verteilt waren. "Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin", gab sie dabei bekannt. "Und ich brauche immer Gewühl im Bett." "Also doch die Fünfzig? Nein? Okay, aber eine Zigarette würde ich gerne noch rauchen, das okay? Ich denke, ihr kommt fünf Minuten ohne mich zurecht?" Die Frauen antworteten nicht, weil sie bereits küssend auf das Bett gesunken waren. Na, man auch non-verbal antworten. Ich rauchte alleine im Wohnzimmer und beantwortete die WhatsApp-Anfrage von Flo, ob alles in Ordnung sei. Potentieller DP oder nicht, auch sie sorgte sich um ihre Freundin. Als solche betrachtete ich sie ebenfalls, ich hatte sie tatsächlich richtig in mein Herz geschlossen, nicht wegen ihrer verrückten Art, die wohl zum Teil geschauspielert war, sondern wegen dem Menschen, der sich darunter verbarg, der leidend und verletzlich war und sich trotz aller krassen und flapsigen Sprüche immer mehr zu zeigen wagte. Ich hoffte ...