-
Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... wirklich, dass wir ihr mit dieser Nacht und der anschließenden Woche etwas Stabilität und Positivität zurückgeben konnten. Die Fast-Überdosis war ein Hilfeschrei, das hatten wir alle verstanden, lange bevor sie sich dazu geäußert hatte. "Na, habt ihr noch Platz für ein weiteres Kuscheltier?", fragte ich die immer noch küssenden und kuschelnden Frauen. "Aber sicher, vor allem eins mit so hervorragenden Attributen", entgegnete Larissa. "Hast du doch heimlich genascht?" "Nein, ich freue mich einfach auf euch beide." "Ihr braucht wegen mir übrigens nicht abstinent zu bleiben, ich hab noch reichlich da, in meinem kleinen Rucksack..." Jetzt unterbrach ich ihren aufkommenden Redefluss mit einem Kuss und Nina übernahm die Klarstellung. "Schätzchen, wir brauchen uns nicht zum Mond schießen, um uns mit dir wohl zu fühlen und Spaß mit dir zu haben. Außerdem sind wir alles andere als nüchtern. Jetzt entspanne dich endlich und genieße..." Wir hatten sie in die Mitte genommen, küssten und streichelten sie unablässig, bis Nina ihre Küsse auf Larissas Körper ausweitete. Ich schloss mich an und so verwöhnten wir eine Weile gleichzeitig ihre kleinen festen Brüste, was ihr begeisterte, wohlige Laute entlockte. Diese Synchronbehandlung setzten wir dann in ihren Achselhöhlen fort, was zu Wimmern und Juchen führte, weil sie dort extrem empfindlich war. Dann verlegte sich Nina auf die Stimulation der unteren Körperhälfte, während mir das Spiel mit der oberen überlassen wurde. ...
... Nina küsste und leckte sich bis zu den Fußspitzen hinunter und saugte dann an Larissas Zehen, deren seliger Gesichtsausdruck zeigte, dass dies möglicherweise eine mir unbekannte Vorliebe von ihr war. Ich tobte mit meiner Zunge über Brustwarzen und leckte ihren Hals, kehrte immer wieder und immer wieder gerne zu ihrem willigen Mund zurück, denn, das kann ich ohne Übertreibung behaupten, Larissa küsste unglaublich gut, mit einem hohen Suchtfaktor. Sie schien jetzt wirklich tiefenentspannt, genoss unserer Zungen und weiterhin fleißigen Hände, die ihren Körper zum Schwingen brachten, ohne dass wir bislang versucht hatten sie wirklich zu erregen. Dafür wartete ich Ninas Startschuss in Form ihrer Ankunft an Larissas so wunderbar verzierten Zaubermaus ab, die sie allerdings quälend lange hinauszögerte, mit ihrer Zunge in den Kniekehlen herumwerkelte, nachdem sie die Beine ihrer Freundin eigens dafür angehoben hatte. Auch dort schien sie enorm empfindlich zu sein, denn sie zuckte heftig und machte kleine spitze Laute, die von meinem Mund abgedämpft wurden. Das brachte mich darauf, auch ihren Bauch und ihre Leisten nach als meine Domäne zu betrachten, und ihre neuralgischen Punkte dort mit meiner Zunge auf Empfindlichkeit zu testen, während Nina Larissas Beine langsam wieder absenkte, auseinanderzog und sich mit Schlangenlinien langsam an der Innenseite ihrer Oberschenkel vorarbeitete. Wer von uns beiden für die unzähligen Zuckungen und ein nun lautes, immer noch wohliges ...