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Frank Langhans Lehr und Wanderjahre 04
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wiedersehen!" Egon tippt sich an die Baskenmütze und macht kehrt: „Ich bin gespannt, was ihr bis Montag alles schafft, gibt ja einiges zu tun hier." „Und wir beide müssen nun aber los" meint nun Frank zu Rimi, „Baumarkt und Möbelhaus!" -- Frank sieht sich im Café um. Klasse ist das geworden, das hat nicht mehr viel mit der dunklen Höhle vom Freitag zu tun. Und Frau Büttner von der Bank wird sich auch nicht mehr beschweren, dass er nichts von seinem Konto abhebt. Im Möbelhaus hat er mal so locker sein Budget für drei Monate mit seiner Karte ausgegeben. Es ist Sonntagabend, die freiwilligen Helfer habe sich alle verzogen und das Lokal ist kaum wiederzuerkennen. Die lange Bar und der große Tisch im Zentrum sind die Prunkstücke, abgeschliffen und lackiert. An einer Wand hängt eine dunkle Schiefertafel mit den Tagesgerichten und die Karte wurde nun auch um einige ausgefallenere Biersorten und Cocktails erweitert. Nicht billig, sondern modern und exklusiv, das Konzept soll sich auszahlen. „Morgen ist Eröffnung, ich bin gespannt, ob sich unsere Anstrengung auch in steigenden Besucherzahlen bemerkbar macht. Und mit solchen, die auch was liegen lassen und nicht nur einen Kaffee trinken." „Bestimmt", meint Rimi, „vor allem die Sofaecke, die ist urgemütlich geworden." „Lass uns doch das mal testen," neckt sie Frank und zieht sie zu sich auf die Couch. Keine weiße Bluse, sondern ein grobes Arbeitshemd trägt sie heute, keinen kurzen Rock, sondern ein feste Jeans. Er ...
... küsst sie und knöpft ihr langsam das Hemd auf, Knopf für Knopf. Und wie immer, so saugt er auch diesmal genüsslich an den Maraschino Kirschen, die die schwarzen Hügel krönen. Rimi stöhnt und ihre Finger klammern sich an Franks Gürtel, ziehen ihn auf, nesteln am Knopf, Reißverschluss und ziehen Franks Hose nach unten. Rimi, nun völlig nackt, kniet auf der Couch, die Lippen um Franks Schwanz geschlossen. Frank steht vor der Couch, beide Hände fest an Rimis Krauskopf fixiert. Egon Kramer hingegen steht am Fenster seiner Wohnung, das Fernglas in der linken, seinen harten Schwanz in der rechten Hand, schön langsam und voller Genuss wichsend. "Gut, dass die dämlichen Gardinen nun weg sind.", sagt er halblaut zu sich selbst. Rimi liegt auf dem Sofa, leise wimmernd, stöhnend, Franks Kolben nun tief in ihrer Muschi. Ein Blowjob ist schön, es geht aber doch nichts über einen schönen klassischen Fick. Rimi japst, ihre enge Möse umklammern den harten Schwanz, melken den Riemen, der in ihr steckt. Frank sieht zu ihr auf, ihr Stöhnen verstummte. „Was ist los?" „Da ist jemand." Frank dreht sich um, sein Schwanz noch immer tief in Rimi und sieht nun auch Egon. Dieser lehnt an einer Säule, und wichst sich genüsslich seine Schwellung. So wie das aussieht, steht er schon eine ganze Weile da und schaut ihnen zu. Tatsächlich hatte Egon, als Frank und Rimi vom Blasen zum Ficken übergingen und seine Sicht nur noch suboptimal war, sich ein Herz gefasst, seinen harten Riemen in der Hose ...