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Frank Langhans Lehr und Wanderjahre 04
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Schluckmund. Erschöpft sinken alle drei aufs Sofa. Ordentlich eingeweiht kann sagen. „Ich habe euch zwei schon am Freitag gesehen, dort auf dem Tisch", grinst Egon. Danach kam ich rüber und wollte einen Kaffee, wollte mir das genauer ansehen. Rimi liegt erschöpft über Egons Brust, noch immer atmet sie schwer. Egon streicht ihr über das schwarze krause Haar, greift ihr in den Nacken und schiebt den Kopf nach unten. Frank beobachtet wie Rimi willig nach unten gleitet, den immer noch halbsteifen Pimmel langsam anwichst und dann liebevoll ihren Mund über ihn stülpt. Er spürt, hier ist Schichtwechsel angesagt, ein neuer Hirsch hat nun hier Platzrecht. Egon schaut zu Frank rüber. „Du siehst müde aus, Frank. Meine Wohnungsschlüssel sind in meiner Hose. Apartment 22. Du kannst bei mir pennen heute Nacht." Frank steht am Fenster und starrt ins Café. In seiner linken Hand das Fernglas, sein Schwanz in seiner rechten. Rimi liegt auf dem Rücken, auf dem großen, robusten Tisch in der Mitte des Cafés. Egon leckt ihr die Muschi. Dann richtet er sie auf, tritt näher an den Tisch heran und schiebt seinen deutschen Pensionärskolben in ihr gieriges Fötzchen. „Gut, dass die dämlichen Gardinen weg sind" sagt Frank halblaut zu sich selbst. -- Das wird wieder ein heißer Tag in Portugal. Frank sitzt auf dem nagelneuen Stuhl vor dem Café. „fechado -- geschlossen" hängt an der Tür. Das Schild dreht sich wie von Geisterhand und Rimi öffnet die Tür. „Frank -- hallo, guten ...
... Morgen", begrüßt ihn Rimi, sichtbar verlegen. „Ich dachte schon, hier sei heute geschlossen, einen Kaffee bitte!", bestellt Frank. „Ja, komme gleich", Rimis Stimme zittert, „mit deinem Kaffee." Klasse sieht sie aus, heute wieder mit ihrer weißen Bluse und dem engen, kurzen schwarzen Servierrock. Ein kleiner in der Morgensonne glänzender Tropfen glitzert an Rimis Bein und läuft langsam am Knie vorbei in Richtung Wade. Egon kommt aus dem Café, zieht sich noch den Reißverschluss seiner Hose zu und setzt sich zu Frank. „Hallo Frank, wie geht's?" „Ja, geht so. Und selbst?" „Könnte nicht besser gehen", feixt Egon. „Aber wir -- wir müssen reden, glaube ich. Über das alles und wie das nun hier weitergeht." „Müssen wir?", meint Frank. „Das scheint doch alles klar. Du bist zufrieden, Rimi strahlt übers ganze Gesicht und für mich, für mich ist es sowieso an der Zeit weiterzuziehen. Ich habe heute früh schon mit einem Freund bei einer Reederei telefoniert, heute Abend nehme ich ein Schiff nach England. Portugal ist sowieso viel zu heiß zu dieser Jahreszeit." Rimi steht nun mit dem Kaffee bei den beiden. Eine kleine Träne läuft ihr über die Wange als sie Franks Pläne hört. Sie mochte ihn wirklich sehr und genoss die Zeit mit ihm. „Das ist schade", kommentiert Egon. Seine Hand fasst an Rimis Kniekehle und streift langsam unter dem kurzen schwarzen Rock nach oben. „Komm doch vorher nochmal vorbei. Wir können noch etwas Abschied feiern." Rimi seufzt, sie spürt den Egons ...