1. Bewährung


    Datum: 13.04.2024, Kategorien: Romantisch

    ... öffnete.
    
    "Harry... das hatte ich nicht gemeint", holte mich Anette in die Wirklichkeit zurück. "Ich wollte dir einen blasen... um ihr optisch was zu bieten."
    
    "Oh...", war alles, was ich dazu sagen konnte.
    
    Erst einmal wurde mir etwas optisch geboten. Sophie schien das nämlich nicht besonders zu irritieren, denn sie fing unverzüglich wieder an, zu masturbieren. Schaute mich dabei allerdings immer noch an, als ob sie mich hypnotisieren wollte.
    
    War ich enttäuscht oder erleichtert, dass mich meine Ehefrau zurückgepfiffen hatte? Mehr enttäuscht, wenn ich ehrlich war. Trotzdem erhob ich mich aus meiner hockenden Stellung recht schnell und kehrte zu Anette zurück, die nun leise vor sich hin kicherte.
    
    "Los, Hosen runter. Du Schlimmling, du", begrüßte sie mich.
    
    Ja, dass ich ohne großes Zögern drauf und dran gewesen war, Sophie zu lecken, machte mich in ihren Augen wahrscheinlich zu einem solchen. In einer einzigartigen Mischung aus Scham, Erregung, Verwirrung und Lust fühlte und handelte ich wie ferngesteuert.
    
    Zog brav meine Hose runter, ließ die Unterhose sofort fallen, und es mir nicht nehmen, Sophies bewundernden Blick aufzufangen, bevor ich mich absetzte. Und zunächst Anettes Hand zu Besuch bekam, die ganz langsam daran herumwichste, mehr vorführte, als irgendetwas damit anstellen wollte.
    
    Schaute fast triumphierend zu Sophie herüber.
    
    "Mann bist du hart... du platzt ja gleich..."
    
    Eine sehr akkurate Einschätzung. Weitere sollte ich in naher Zukunft ...
    ... nicht bekommen, denn binnen weniger Sekunden hatte Anette zu viel im Mund, um verbal aktiv zu werden. Hatte unseren Gast aber weiterhin im Sinn, denn sie klemmte ihre langen Haare auf der linken Seite hinters Ohr, und führte es sie um den Hals herum nach rechts, damit ihr nicht die Sicht versperrt war.
    
    Gott sei Dank hatte sie nicht vergessen, was sie richtig geraten hatte, saugte und züngelte zunächst nur sehr vorsichtig. Trotzdem stöhnte ich recht schnell, was bei mir ohnehin eine Ausnahme war. Und das hatte nicht nur mit Anettes kundigem Mund zu tun. Fast noch erregender war Sophies Blick.
    
    Wenn sie dem Blasen zusah, dann nur mit peripherer Vision, denn im Grunde schaute sie mir direkt in die Augen. Während sie sich immer heftiger selbst schruppte, den Mund leicht geöffnet, aber immer noch mit keinerlei wahrnehmbaren Lauten, ihr Atem war etwas lauter und sicher beschleunigt.
    
    Ich fühlte aber, dass sie bald kommen würde. Das war an sich schon recht irre. Und dann war da die Gewissheit, dass ich alles mit ihr hätte anstellen können. Wenn Anette das gewollt oder zugelassen hätte, heißt das. Und die Gewissheit, dass es trotzdem irgendwann passieren würde.
    
    Dass ich in diese Augen starren würde, wenn ich kam. In diese kleine, enge Pussy, die sie da gerade so hingebungsvoll malträtierte, während Anette ihre anfängliche Zurückhaltung nun ebenfalls ablegte und richtig zur Sache ging.
    
    Sophies Mund ging noch weiter auf, dann kam tatsächlich ein kurzes Stakkato von Stöhnen und ...
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