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Conny 01
Datum: 25.04.2024, Kategorien: Betagt,
... sie fragte mich, ob ich sie jetzt auf den Arm nehmen wolle. Ich verneinte und schrieb ihr in welchem Stadtteil ich wohne und was man von meinem Fenster Bekanntes sehen kann. Im Moment blieb es still im Chat. Ich schrieb: "Hallo bist Du noch da?" „Ja", kam kurz zurück. Ich überlegte ob ich was falsches Geschrieben hatte, als sie schrieb. „Starbucks an der Reinoldi Kirche in der Fußgängerzone in genau 10 Minuten. Von meiner Wohnung aus waren es knapp 5 Minuten zu Fuß bis zu Starbucks. Ich beschrieb ihr wie ich gekleidet war und sie sagte, sie würde mich schon finden. Die 5 Minuten später war ich bei Starbucks. Ich bestellte gerade meinen Kaffee und nannte meinen Namen, als von hinten eine weibliche Stimme vernahm, „für mich das gleiche und schreib Conny auf den Becher. Ich drehte mich um und da stand sie, fuck-me-Stiefel, Lederminirock und eine Bluse, die ihren Busen kaum verdecken konnte, schwarzes glänzendes Haar und strahlend blaue Augen. Trotz ihre paar Pfunde zu viel und ihrer 49 Jahre wirkte sie nicht wirklich billig, aber das war ihr wohl egal, sie war noch geil vom Chat und wollte mir zeigen was mich erwartet, wenn wir uns sympathisch sind. Wir setzten uns raus und es entwickelte sich ein Gespräch, das ich so noch mit keiner Frau geführt hatte. Wenn man sich nicht persönlich kennt und nur textet, dann schreibt man doch offener als wenn man sich gegenübersitzt und über das gleiche plötzlich reden soll. Conny hatte keinerlei Hemmungen das „Kind" beim Namen zu nenne. ...
... Sie suchte einen Eifersuchtsfreien Partner, mit dem sie ihre Fantasien real ausleben könnte. Ich fragte sie welche sie denn so hätte. Sie wollte alles machen was mit ihrem Ex Mann nicht denkbar gewesen wäre. Gruppensex, Bi-Erfahrung machen, benutzt werden, Parkplatzsex, einmal als Hure sich verkaufen und noch so einiges mehr. Ich wurde immer geiler auf diese Frau. Aus meiner Ehe kannte ich es nicht, dass eine Frau so offen darüber redete was sie gerne machen würde. Ich bestätigte ihr, dass ich es mir gut vorstellen könnte sie auf diesen Weg zu begleiten. Sie schaute mich an, lächelte und fragte dann: „Zu dir oder zu mir?" Ich sagte ihr, dass es zu mir 5 Minuten wäre und sie drehte den Kopf und blickte auf das Haus hinter uns und meinte, „dann zu mir, das ist nur eine Minute". Sie schloss die Haustür auf und wir stiegen in den 2 Stock. Sie ließ mich in ihre Wohnung eintreten. Hier sah man sofort, dass hier eine Frau lebte. Es war sehr gemütlich eingerichtet. Sie blieb hinter der Wohnungstür stehen. Ich drehte mich um, legte meine Arme um sie und legte meinen Arm um sie. Unsere Münder fanden sich und wir versanken in einem tiefen Kuss. Eine Hand von mir wanderte ihren Rücken runter und an ihre Hüfte nach vorne. Sie stellte ihre Beine weiter auseinander und ich konnte ihr problemlos zwischen die Beine greifen. Ich fasste in glitschig nasses weiches Fleisch. Sie hatte keinen Slip an und ihre Möse sabberte vor sich hin. Gott musste die Frau geil und untervögelt sein. Wir ...