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Conny 01
Datum: 25.04.2024, Kategorien: Betagt,
... lösten uns voneinander und noch im Flur entledigten wir uns unserer Kleidung. Im Nu stand sie völlig nackt, nur noch mit ihren Fuck-me-Stiefeln bekleidet vor mir. Ihr schweren Brüste hingen nach unten. Auch ich war nackt und mein Schwanz zeigte steil nach oben. Sie griff sich meinen Schwanz und zog mich daran hinter sich her in ihr Wohnzimmer. Ich griff ihr von hinten, als sie stehen blieb, unter den Armen durch an ihre baumelnden Brüste und flüsterte ihr ins Ohr, dass ich die Brüste geil finde. Sie drehte sich um und meinte, dass sie keine Brüste hätte, sondern Titten oder Euter, auch hätte sie keine Scheide, Vagina oder Mumu, sondern eine Fotze, ein Fickloch, Spermagrab oder auch andere ordinäre Bezeichnungen für ihre Geschlechtsteile sind ihr recht und machen sie geil. Sie sehe sich als Bück-, Fickstücke, Benutzvotze. Es macht sie geil, wenn sie so bezeichnet wird, wenn sie einfach benutzt wird und sich die Kerle in und an ihr befriedigen. Bisher hat sie sich nicht getraut das auszuleben, weil sie keinen hatte der auf sie aufpasst. In den letzten Jahren ist zwar der ein oder andere über sie drübergestiegen, aber dann waren die auch wieder weg. Entweder wohnten sie zu weit weg oder waren verheiratet und die Frau durfte davon nichts wissen. Sie stand mit ausgebreiteten Armen vor mir und sagte: „Das alles gehört dieses Wochenende dir. Mach damit was du willst. Wenn es nicht all zu heftig wird kannst du mir auch auf die Fotze und die Euter schlagen. Jetzt benutz mich ...
... und mach mich fertig!" Es wurde ein hartes Wochenende für mich. Diese Stück Fickfleisch war unersättlich, 2 1/2 Tage und Nächte nur nass und ständig Fickbereit. Ihre Fotze war schön weit. In dem glitschigen, triefenden Loch konnte man schön lange aushalten, da der Reiz auf Grund der Weite recht gering war. Conny jedoch schrie schon nach wenigen Stößen ihren ersten Orgasmus in den raum und es folgen weitere bevor ich das erste Mal in ihr abspritzte. In ihrem Wohnzimmer hing ein Spiegel. In ihm konnte ich sehen wie ihre Titten bei jedem Stoß hin und her schwangen. Da ich nach meinem ersten abspritzen, was an sich an diesem Abend schon das zweit mal war, ein wenig Erholung brauchte, legten wir uns auf die Couch, nachdem sie Decken darübergelegt hatte und kuschelten uns nackt aneinander. Meine Hände waren überall bei ihr, während sie zärtlich meinen Schwanz streichelte. Conny hat seidig weiche Haut und es machte geilen Spaß in ihr wulstiges nasse Fotzenfleisch zu greifen und zu drücken bis sie stöhnte. Gleiches machte ich mit ihren dicken Eutern. Wieder mit den Fingern an ihrer Fotze schob ich ihr drei Finger rein um festzustellen, dass noch mehr gehen würde. Der vierte Finger bereitete ebenfalls keine Probleme. Ich wollte von ihr wissen ob sie schon mal eine ganze Hand in ihrem Unterleib drin hatte. Sie schüttelte den Kopf, spreizte die Beine weit auseinander und sagte nur: "Mach!" Ich legte den Daumen in meine Handinnenfläche und schob nun die Hand weiter in den von ...