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Conny 01
Datum: 25.04.2024, Kategorien: Betagt,
... meinem Sperma und ihrem Geilsaft schlüpfrigen Geburtskanal. Ihre Fotzenlappen spannten um meinen Handrücken und liefen blau-violett an. Conny stöhnte und drücke ihren Unterleib kräftig gegen meine Hand. Mit einem Schrei und einem Ruck rutsche meine Hand, die ich sofort zur Faust ballte, in das große Loch hinter ihrem Eingang. Als ich sie fragte ob das sehr weh getan hatte, was ich nach dem Schrei annehmen musste, kam nur. „Nicht fragen, hinnehmen und jetzt fick mir die Seele aus dem Leib. So ausgefüllt war ich noch nie, ist das ein geiles Gefühl." Ich fing an meine Faust tief in sie hinein zu drücken. Ihr Fickschlauch klammerte sich regelrecht um meine Faust, saugte sie fest in sich auf. Wie der Kolben eines Motors bewegte ich mich in ihrem Unterleib. Rein, raus, rein, raus. Ich zog die Faust soweit zurück, dass sich ich Schamlippen stramm um meine dickste Stelle an der Faust spannte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, ihr Unterleib zuckte unkontrolliert herum. Sie warf ihn hoch und drückte gegen die Faust. Dann kam es ihr. Sowas hatte ich noch nicht erlebt. Sie umfasst mit beiden Händen meinen Unterarm und riss mir die Hand aus ihrer Fotze und mit dem sie heraus war spritze sie in hohem Bogen in Raum. Ich war geduscht und der Tisch und der Teppich vor der Couch war klatsch nass. Zucken lag sie auf der Couch. Ihr weit offenes Loch zog sich langsam zusammen. Conny lag immer noch zucken mit verdrehten Augen da. „Was machst du mit mir?" kam es leise von ihr. Conny ...
... kannte das nicht mir dem Spritzen und ihr schien das auch peinlich zu sein, da sie meinte es wäre Urin gewesen. Ich konnte sie beruhigen, denn die Flüssigkeit war ganz anders als Pisse, sie schmeckte leicht metallisch und war ganz klar. Ich griff ihr wieder in die Fotze, drückte auf den Wulst, direkt hinter dem Fotzeneingang, massierte das leicht raue Fleisch, es schwoll an und schon zuckte die geile Sau und spritzte erneut im hohen Bogen in den Raum. Völlig fertig lag sie da. Ich besorgte aus ihrer Küche was zu trinken und ließ sie ihren Flüssigkeitshaushalt wieder auffüllen. Während sie trank spreizte ich ihre Schenkel und schob meinen Schwanz in ihr fickbereites Loch. Es war als würde man eine Salami in eine Bahnhofshalle werfen, so weit war sie. Ich zog meinen Schwanz raus und setzte den verschmierten Prügel an ihrem Schließmuskel an. Sie riss die Augen auf und jammerte, dass da noch keiner drin war. Ich zog mich zurück, machte meine Finger feucht und schob ihr einen Finger durch den engen Muskel. „Entspann dich!" herrschte ich sie an. Erschrocken, meines plötzlich herrischen Tonfalls und tat was ich von ihr verlangte. Ich schob einen weiteren Finger nach und begann ihre Arschfotz, na ja, ihren Hintereingang, denn Fotze war er ja noch nicht, vorsichtig zu weiten. Nach einer Weile Dehnungsübungen setzte ich erneut an, und langsam überwand ich den Muskel. Vorsichtig begann ich sie zu ficken. Mit jedem Stoß, den sie mit einem leichten Stöhnen, welches dem Schmerz dieser ...