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Die Rasur 01 Veränderung
Datum: 31.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nie so ... nackt , so präsentiert gefühlt. Nichts, aber auch gar nichts blieb vor den Blicken verborgen. Jede Runzel, jedes Fältchen war zu sehen. Fasziniert starrte ich mir zwischen die Beine. Ich legte meine Hand auf den Bauch und fuhr dann langsam mit meinem Mittelfinger von oben über die harte Klitoris nach unten wo er dann zwischen den dicken Schamlippen verschwand, um schließlich, nachdem er den Eingang zum Allerheiligsten passiert hatte, wieder auftauchte, während meine Lappen zwischen den Fingern hervorquollen. Und alles war glatt und glitschig. Ich konnte mir nicht helfen, aber es war geradezu obszön...und geil. Ich starrte fasziniert in den Spiegel und begann mich immer schneller zu reiben und auch die Finger in meiner Spalte zu versenken. Erst nur den Mittelfinger, dann auch Ring- und Zeigefinger. Meine Säfte begannen zu fließen und das Bad war vom Schmatzen meiner Möse erfüllt. Und dann kams mir. Urplötzlich und heftig. Ich riss die Augen auf, starrte in den Spiegel und rammte mir die drei Finger wieder und wieder in meine Möse, wobei meine Handfläche jedesmal auf meine Schamlippen und meine Klitoris klatschte. Ich jaulte auf und konnte mich kaum noch auf den Beinen halten, aber meine Hand musste einfach weiter machen, bis ich dann doch langsam an der Wand entlang nach unten rutschte und ich schwer atmend auf den Fliesen saß. Als ich meinen Kopf hob, sah ich mich im bodentiefen Spiegel. Zwischen meinen Beinen prangte meine dunkelrot geschwollen Möse, ...
... aus der träge mein Geilsaft floss und darunter auf dem Boden eine Pfütze bildete. Ich ließ meine Knie nach außen klappen wodurch sich die Möse noch etwas weiter öffnete .Was für ein perverses, aber geiles Bild. Es war porno pur. Wieso machte mich meine neue Nacktheit so geil? Wenn ich mir vorstellte, dass mich jemand so sehen würde, wurde ich direkt wieder wuschig. Richards Ruf, dass er los müsse riss mich aus meinen Gedanken, und ich öffnete die Badezimmertüre einen Spalt, und gab ihm zu verstehen, dass ich ihn gehört hätte. Als ich nun heute Morgen aufwachte, wollte ich den gestrigen Abend wieder wett machen. Also rollte ich mich zu Richard rüber und schnurrte ihm ins Ohr „Ahoi mein Kapitän!", während meine Hand über seinen Bauch den Weg in seine Boxershorts suchte. Natürlich hoffte ich, dass er sich entsprechend revanchiert, dadurch meine nackte Pflaume entdecken würde, und dadurch von Geilheit übermannt mich dann direkt durchvögeln würde. Aber während ich sein schlaffes Teil in der Hand hielt angelte er sein Handy von der Ablage und sagte lapidar, ohne mich auch nur anzusehen: „Tut mir Leid mein Schatz, das Büro. Ich muss gleich los." Peng! Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Wie konnte er nur! Ich kam mir so gedemütigt vor, dass ich im Moment sprachlos war. Wortlos drehte ich mich um und starrte die Bordwand an. Richard dachte anscheinend, dass ich weiterschlafen würde und schälte sich aus der Koje. Oder dachte er überhaupt an mich? Meine Augen füllten sich mit ...