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Die Rasur 01 Veränderung
Datum: 31.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... redete mit meinem Stecher. Ich musste mich am Niedergang festkrallen um die Balance zu halten, und um das Zittern meiner Hände zu verbergen. So standen wir, und er rührte sich nicht mehr. Offensichtlich konnte er wegen der ungünstigen Position nicht weiter eindringen. Ich überlegte nicht lange und ebenfalls ganz langsam, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, ließ ich mich ein paar Zentimeter nach unten sinken. Und tatsächlich sein Schwanz drang etwas weiter in mich ein, was einen inneren Tumult zur Folge hatte. Ich presste meine Kiefer zusammen um nicht laut auf zu keuchen und senkte meinen Blick, damit man nicht sehen konnte wie ich die Augen verdrehte. Nach einigen Augenblicken der erneuten Bewegungslosigkeit begann er nun seine Hüfte ganz leicht aus und einzurollen, wodurch er mich tatsächlich ein paar Zentimeter tief ficken konnte. Meine Erregung war grenzenlos, aber die Penetration war nicht genug um mich kommen zu lassen. Das wäre im Nachhinein auch fatal gewesen, denn das hätte ich nicht mehr verbergen können. Und so hielt mich seine langsame, gleichmäßige Stimulation meiner Glückspforte auf einem unbeschreiblichen Geilheitsniveau, während ich Richard wie durch einen Nebel anschaute. Dann registrierte ich Wortfetzen wie „haben wirs soweit" und „später telefonieren", und mein Stecher nickte wie ich aus den Augenwinkeln erkennen konnte. Dann erklang das Klingeln eines Handys und Richard griff sofort in die Innentasche seines Anzuges. Er schaute kurz auf das ...
... Display, hob den Zeigefinger und deutet dann damit auf das Telefon. Er nahm das Gespräch an wendete sich ab und ging ganz langsam, ins Gespräch vertieft den Steg entlang. Das war wie abgesprochen unser Signal. Ich drehte mich nun direkt vor ihn und er packte mich an der Hüfte. Dann versenkte er seine Latte mit einem einzigen, heftigen Stoß. Das raubte mir den Atem und ich konnte nicht verhindern, dass durch meine zusammengepressten Lippen ein dumpfes Stöhnen drang. Er war gut gebaut und sein Monster füllte mich bis an die Grenze. Er war so tief wie noch nie jemand zuvor und seiner Eier klatschten gegen meine steinharte Klit. Nach nur einer kurzen Pause rammte er seinen Prügel noch zwei, drei Mal in kurzer Folge brutal in mich hinein, um sich dann an meiner Hüfte festzukrallen und seinen Schwanz bis zum letzten Zentimeter in mich hinein zu pressen. Und dann konnte ich spüren, wie sein heißes Sperma mich ausfüllte. Er verharrte in der Stellung und ich spürte jede seiner heftigen Kontraktionen und den damit verbundenen Schub Sperma in mir. Er besamte mich! Das war es, der Hengst besamte die Zuchtstute! Mit dem Bild vor Augen kam die Welle! Ich kann es nicht erklären wie, aber ich spürte wie sich mein Muttermund öffnete, seine Eichel eindrang du die nächsten Schübe heißen Samen direkt in die Gebärmutter pumpte, mich ausfüllte, besamte. Es kam mir! Und wie! Alles verschwamm, ich ertrank in Geilheit und Befriedigung, mit letzter Kraft drückte ich mich ihm entgegen, um alles von ...