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Die Rasur 01 Veränderung
Datum: 31.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihm aufzunehmen. Ich zitterte wie Espenlaub, konnte mich nicht bewegen. Nur sein kräftiger Griff an meinen Hüften hielt mich, ohne diesen Halt wäre ich zusammengesackt, während Welle um Welle durch mich hindurch rollte. Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat, ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Irgendwann zog er sich dann zurück. Sein schon weich werdender Schwanz flutschte aus mir heraus und hinterließ ein Gefühl der Leere, aber auch der Befriedigung. „Boah, das war fett!", sagte er und atmete tief durch. Er ließ seinen Schwanz hinter den Bund seiner Hose verschwinden und mit einem gegrinsten „Hast echt ne geile, super enge Fotze. Ist wohl nicht so viel in Gebrauch? Haha. Wenn du mal wieder einen guten Fick willst, ich bin immer bereit", ließ er mich stehen. Kaum hatte er seinen Schwanz herausgezogen plodderte sein Sperma förmlich aus mir heraus und floss auf die Stufen des Niedergangs. Ich rührte mich nicht, stand mit leicht gespreizten Beinen schwer atmend im Niedergang, lediglich meine Stirn ließ ich auf meine Arme sinken. Mit der Zeit verebbte der Strom. Ab und zu bildete sich noch ein milchiger Tropfen, der dann, einen Faden hinter sich herziehend, nach unten in die Pfütze segelte. Während ich dieses Schauspiel beobachtet, versuchte ich mich zu sortieren. Was um Himmelswillen war geschehen? Hatte ich mich gerächt? Richard hatte mich heute Morgen verletzt durch seine schroffe Abfuhr, aber war das ein Grund sich so mir nichts dir nichts einem ...
... wildfremden Typen so willenlos und unterwürfig hinzugeben? Nein, das wäre eine zu billige Ausrede. Aber was war es dann? Das Bild meiner rasierten Möse ... Fotze kam mir in den Sinn. Das hatte sich bei mir eingebrannt und ich merkte auch jetzt, wie allein die Erinnerung daran mich nicht kalt ließ, und das, obwohl ich gerade eben einen so unglaublich heftigen Orgasmus hatte. Irgendetwas war da geschehen. Es war nicht einmal meine Fotze, obwohl diese wirklich geil war, was mir bisher nicht bewusst war. Es war diese Nacktheit. Diese Präsentation ohne auch nur den Hauch einer Bedeckung. Glatt, nackt, schamlos, ... obszön, den Blicken ausgeliefert, ... benutzbar. Mein Herz klopfte als ich diese Überlegungen anstellte. Ausgeliefert und benutzbar! Mein Loch fing wieder an zu saften. Ja, es rann immer noch Sperma aus mir, aber ich konnte genau spüren wie sich der Strom verstärkte, und sich ein Ziehen sich in meinem Unterlaib ausbreitete. Ich führte meine Hand über den Bauch nach unten und schob sie unter mein Kleidchen. Als ich meine Klitoris berührte schossen Blitze direkt in meine schon harten Nippel. Das war so unvermittelt und überraschend, dass ich direkt aufstöhnte. Ich ließ meine Hand ruhig im Schritt und wartete bis ich mich beruhigt hatte. Meine Fotze war glitschig, weich und sehr empfindlich. Ich musste sie anschauen. Ich drehte mein Bein, das immer noch auf einer höheren Stufe stand nach außen und zog den Saum des Kleides hoch. Dann rollte ich mein Becken nach vorn und beugte ...