1. Hotelbesuch in Berlin - Teil 01


    Datum: 08.06.2024, Kategorien: Schwule

    ... langsam meinen Mund. Er packt mich am Hinterkopf und und führt mich zu seinem Schwanz. Zögerlich erfühle ich die Spitze und nehme die Eichel in den Mund. Er stöhnt leicht auf. Lachend flüsterte er: „Blas ihn gut und wir sind danch fertig".
    
    Mehr Motivation habe ich nicht gebraucht, ich versuchte so gut wie möglich alles was ich in den letzten Jahren in hunderten Pornos gesehen habe abzurufen und nahm ihn tiefer in den Mund.
    
    Sein Penis wurde immer härter und größer und ich hattte große Probleme ducrch den Mund zu atmen. Von dem Gedanken getrieben, dass der Albtraum bald ein Ende hat unterdrückte ich jeden Würgereiz und versuchte ihn immer tiefer zu blasen.
    
    Er kommentierte meine Anstrengungen hämisch: „Wie ein Profi. Das machst du aber nicht zum ersten Mal, oder? „
    
    Von seinen Kommentaren unberührt würgte ich immer weiter an seinem Schwanz und bemerkte wie er anfing schwerer zu atmen. Er stöhnte immer lauter auf. Als die Kommentare weniger und das stöhnen immer lauter wurde, merkte ich, dass er gleich kommen würde.
    
    Wie bessessen versuchte ich immer mehr von seinem Glied in meinen Rachen zu stopfen bis ich ein starkes Zucken in meinem Mund spürte. Überglücklich entspannte ich meinen Mund und bereite mich innerlich auf sein Sperma in meinem Mund vor. Doch ruckartig zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und im selben Moment die Augenbinde von meinem Kopf.
    
    Panisch blickte ...
    ... ich nach oben und sah neben seinem grinsenden Gesicht eine Kamera vor mir. Panisch riss ich Augen und Mund weit auf und will losschreien, wurde aber durch einen warmen dicken Strahl in meinem Gesicht gestoppt. Eine riesige Ladung seines Spermas traf mein Gesicht und ich verstummte erneut.
    
    Absolut panisch und ohne auch nur einen klaren Gedanken starrte ich ihm und der Kamera entgegen. In diesem Moment wurde mir klar, dass mein bisheriges Leben vorbei war. Zufrieden blickte er auf mich herab und senkt die Kamera.
    
    Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen und kniete wie angewurzelt auf dem Bett und versuchte zu begreiffen was gerade passiert war. Was im folgenden passierte ging zum größten Teil komplett an mir vorbei. Ich beobachtete wie er seine Kamera einpackte, lies mir ohne ein Wort zu sagen die Handschellen und das Seil entfernen und legte mich auf mein Bett.
    
    Jeder Protest erschien mir sinnlos und ich lag regungslos auf meiem Rücken. Mir war klar, dass er mich nun in der Hand hatte und das es wahrscheinlich nicht das letzte Treffen mit ihm war.
    
    Ich beobachte wie er seine Sachen zusammenpackte und sich erneut zu mir umdrehte. Mit dem gleichen zufrieden Lächeln, wie zuvor, sagte er trocken:
    
    „Morgen gleiche Zeit und zieh das hier an. Wir haben gerade erst angefangen, meine kleine Hure."
    
    Mit diesen Worten warf er einen Plastikbeutel auf das Bett und verlies das Zimmer. 
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