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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... viele Männer, die eine Vorliebe für Doc Martens Stiefel besaßen. Ben war einer von ihnen. Das machte es mir leicht, dieses Date in eine bestimmte Richtung zu lenken. Weil Ben noch keine Antwort gegeben hatte, half ich ihm ein bisschen auf die Sprünge: „Hättest du Bock, meine geilen Stiefelchen zu vernaschen?" Ich bewegte meine Füße in den Stiefeln, so dass das butterweiche, glänzende Leder Falten werfen konnte. Für einen Stiefelliebhaber wie ihn, musste dies ein köstlicher Anblick sein. Ich lag nicht verkehrt mit meiner Vermutung. Ben ging fast das Herz auf, als er mir auf die Schnürstiefel starrte. „Deine Boots sehen einfach ultra scharf an dir aus!", sagte er unverhohlen und fuhr anerkennend mit den Fingerspitzen über die staubigen Schuhsohlen. Diese kurze Berührung schien die Lust in ihm zu wecken. Seine Augen glänzten plötzlich, als lauerte die blanke Gier darin. Er war wirklich ein leidenschaftlicher Stiefelfreund. Das hatte er mir nicht nur einmal bewiesen in dem einen Jahr, das wir uns kannten. Man würde diesem kernigen Typen eine unterwürfige Neigung nicht zutrauen und dass er bedingungslos die Stiefel von Frauen sauberleckte. Zum Glück waren es hauptsächlich meine gewesen, die es ihm angetan hatten. „Dann wird es Zeit, dass du meinen Stiefeln besondere Aufmerksamkeit zukommen lässt.", bezirzte ich ihn. Ben rastete fast aus vor Glück. „Boah, wie geil! Der Fliegenpilz lässt mich seine geilen Docs ablecken!" „Wie es scheint, bist du nicht nur ...
... Dachdecker, sondern auch Hellseher!" „Ich kann meiner süßen Vivienne eben jeden Wunsch von den Lippen ablesen." Ich lachte. „Oder von den Stiefeln!", konterte ich schlagfertig und schnippte die aufgerauchte Kippe in hohem Bogen weg. Ben war schon ganz außer sich vor Freude. Er sprang auf, damit wir zu seinem Auto gingen. Ich aber hatte ganz andere Pläne und blieb sitzen. „Wir machen es direkt hier, mein Lieber!" Ben war irritiert. „Hier?" Ich nickte nur und lächelte. Das entschlossene Funkeln meiner moosgrünen Augen duldete keinen Widerspruch. Ben kannte meinen Blick. Er setzte sich wieder auf die Bank zurück. Ich aber schüttelte den Kopf und klopfte mit der Hand auf die freie Sitzfläche neben mir. „Wenn du wissen willst, wie meine Stiefelchen heute schmecken, musst du dich schon neben mich setzen..." Ben sprang abrupt auf. „Wenn der Fliegenpilz das so will, dann wird es auch so gemacht!", röhrte er mit laut lachender Stimme. Innerlich konnte ich nur schmunzeln. Dieser Typ war wirklich eine Marke für sich. Er hätte mir auch jeden anderen Wunsch erfüllt. Dass wir jederzeit erwischt werden konnten, war uns beiden bewusst. Aber genau das war der Reiz, den ich uns schaffen wollte. Als er neben mir saß, krabbelte ich auf die Sitzfläche und streckte ihm mein langes Bein mit dem gestiefelten Fuß unter die Nase. Ben umfasste meinen Stiefel mit beiden Händen und roch an dem ledernen Material. Er sog die Luft ein, als würde er inhalieren. „Das riecht so geil...", ...