1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... auf ihn.
    
    Mit weit rausgestrecktem Lappen leckte er in langen Bahnen von der Ferse bis zur Spitze hinauf. Dies wiederholte er wenigstens 20 Mal. Er tat es nicht zaghaft, sondern sorgfältig und mit Druck. Er wusste genau, dass er noch einmal nachlecken müsste, wenn mir seine Arbeit nicht gründlich genug war. Aber sie war gründlich. Seine Zunge war wie geschaffen dafür, die Stiefel einer Frau bedingungslos sauber zu putzen.
    
    Er sprach kein einziges Wort, während er auf meine Schuhsohle fixiert war. Ich tat es auch nicht, sondern ließ diesen Anblick auf mich wirken, wie er meinen Stiefel vergötterte.
    
    Ich hob nun den linken Fuß und hielt die Stiefelsohle parallel gegen die andere. Nun bekam er eine zweite Fläche zum abschlecken. Ben umklammerte meine Fußgelenke mit seinen starken Händen und begann meine linke Schuhsohle hungrig abzulecken. Ohne Aufforderung kümmerte er sich auch um meine rechte Sohle, obwohl diese ja mehr als gründlich von ihm bearbeitet worden war. Seine Zunge war mittlerweile dunkelbraun. Ich wollte gar nicht wissen, wie viele Bakterien jetzt auf seiner Zunge ein Gemeindefest feierten. Meinen Stiefellecker interessierte es offenbar auch nicht. Warum sollte ich mich also um das gesundheitliche Wohlbefinden seiner Zunge kümmern? Außerdem war noch kein Kerl vom Stiefellecken gestorben. Nicht mal diejenigen, denen es ein absoluter Hochgenuss war, die dreckigen Reitstiefel einer hübschen Frau mit der Zunge und den Zähnen zu reinigen. Diese krassen ...
    ... Stiefelfreunde gab es nämlich auch.
    
    Aktuell lief gerade bei „Ersteigere-mich!" eine Auktion, in der eine junge Reiterin ihre schmutzigen Stallstiefel zum sauberlecken anbot. Einige interessierte Stiefelsklaven hatten schon ihre Gebote abgegeben. Es war einfach unfassbar, was sich Mädels einfielen ließen, wie sie an schnelles Geld kommen konnten. Ich war nicht neidisch, denn weit entfern war ich davon nicht. Ich hatte zwar keine dreckigen Reitstiefel an, aber staubige Doc Martens erfüllten genauso gut ihren Zweck, damit ich mir ein Taschengeld verdienen konnte.
    
    Bei dieser Überlegung fiel mir siedend heiß ein, dass ich noch kein Geld von Ben bekommen hatte. Irgendwie war uns das untergegangen. Ich blieb trotzdem entspannt, denn auf den kernigen Dachdecker konnte ich mich verlassen. Mein Honorar würde er mir garantiert nach dieser geilen Session geben. Diesbezüglich hatte es noch nie ein Problem gegeben. Andernfalls wäre es auch sein letzter Besuch bei mir gewesen.
    
    Ben ließ von meinen Stiefeln ab und stieß laut den Atem aus. Er wollte nicht mehr, denn er hatte sich an meinen Schuhsohlen sattgeleckt. Seine Zunge war sicherlich ziemlich trocken. Und bevor er sie sich noch wund leckte, war es besser, er hörte damit auf.
    
    „Ihre Stiefel sind sauber, werte Herrin!"
    
    Zum Spaß schaute ich unter die Sohlen meiner Stiefel und nickte zustimmend. „Das hast du sehr schön gemacht!"
    
    Meine lobenden Worte ließen seine Augen erstrahlen wie die eines glücklichen Kindes. „Habe ich gern ...
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