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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gemacht. Kennst doch deinen Ben!", grinste er breit und feierte sich selbst. „Nun darfst du dich gern um den Inhalt kümmern..." Ich streckte meine Beine auf seine Oberschenkel aus und wippte spielerisch mit den Füßen. Mein Fußfreund begab sich sofort daran, mir die Stiefel aufzuschnüren, und die hohen Schäfte um meine Unterschenkel zu lockern. Es tat gut, wie ein wenig Luft an meine geschwitzte Haut drang. Er zog mir den rechten Stiefel aus, den linken behielt ich an. Achtsam stellte er den Schnürstiefel neben sich auf die Bank und wog dann den Inhalt meines Stiefels in seinen warmen Händen, die sich rau anfühlten. Ich bog meine Zehe nach hinten und präsentierte ihm meine zarte Fußsohle. Ich sah, wie ihm das Wasser im Mund zusammenlief. Ohne zu zögern vergrub er die Nase in die weichen Falten meiner Fußsohle und schnüffelte gierig wie ein Tier den Duft, der an ihr haftete. „Ich liebe deinen Fußgeruch, du kleines Stiefelschweinchen!" So hatte er mich bei unserem ersten Treffen auch genannt. Das lag darin begründet, dass ich auch jetzt mal wieder keine Socken trug und mit nackten Füßen meine Stiefel vollschwitzte. Deswegen war ich sein Stiefelschweinchen. Es passte zu mir, wenn man es so sehen mochte. Er roch wieder an meinem Fuß und ließ seine Nase zwischen meinen Zehen hergleiten, um dort den Geruch wahrzunehmen. „Kann es sein, dass du heute Morgen duschen warst?" „Ich gehe immer morgens duschen. Wieso?" „Weil ich zwischen diesen kleinen, süßen ...
... Zuckerstangen hier...", sagte er und zupfelte mit Daumen und Zeigefinger an jedem einzelnen meiner Zehen rum, „...deutlich das Duschgel riechen kann. Die Fußsohle ist eher neutral. Nur ganz leicht rieche ich an ihr den Ledergeruch deines Stiefels. Deine Ferse duftet schon deutlicher nach Leder, aber auch ein klitzekleines Bisschen käsig. Einfach nur lecker!" Schön, dass ihm das Aroma meines Fußes zusagte. Es war seine Art, wie er mir immer den Zustand meiner Füße beschrieb. Er war ein richtiger Analytiker. Ich glaubte, er tat es vielmehr für sich selbst. „Dann darf deine Zunge nun auch gern den Geschmack meines Fußes kosten.", schnurrte ich vergnügt. Ben konnte es kaum erwarten. Er leckte meine empfindsame Fußsohle in gleicher Weise wie meine Schuhsohle. An der Ferse setzte er seine rausgestreckte Zunge an, um daraufhin bis zu den Spitzen meiner Zehen zu lecken. Er ließ sich meinen feuchtgeschwitzten Fuß buchstäblich auf der Zunge zergehen. Töne des Wohlgefallens drangen aus seiner Kehle. Aber auch ich konnte ein leises Schnaufen nicht zurückhalten, weil es sich einfach nur irregeil anfühlte, seine gierige Zunge zu spüren. Diese Reize zuckten wie Blitze durch meinen Körper und fokussierten sich exakt zwischen meinen Beinen. Meine Muschi bedankte sich mit feuchten Grüßen, die sie augenblicklich in den Stoff meines Strings schickte und ihn durchnässte. Nachdem er das Ganze ungefähr zehnmal gemacht hatte, stülpte er seine Lippen um meinen großen Zeh und saugte und lutschte ...