1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... gut mit mir gemeint und deswegen war mir nie etwas anderes übrig geblieben, als für meine Lust zu bezahlen. Doch selbst für Geld wollten die wenigsten Frauen mit mir schlafen. Ich musste Unsummen an Kohle hinblättern, bevor überhaupt eine die Beine für mich breit machte.
    
    Wofür ich mich jedoch immer hergeben konnte, war als Sklave. Wenn die Frauen schon nicht mit mir schlafen wollten, gab ich mich ihnen eben auf eine andere Weise hin. Ich war schon immer der devote Typ gewesen. Daher machte es mir nichts aus. Es gefiel mir, von jungen Frauen gedemütigt zu werden. Und es gefiel mir auch, wenn sie mir Schmerzen zufügten und sich an meinem Leid aufgeilten. Das war für mich wie ein Lustrausch, wie ein Kick. Meine Bestimmung war es also, ein Sklave zu sein. Damit fand ich mich nur zu gern ab. Meine Neigung kostete natürlich Geld, viel Geld sogar. Ich hielt meine Lebenshaltungskosten immer sehr gering, damit ich das Meiste meines Lohnes dominanten Damen geben konnte, damit sie mich quälen und züchtigen konnten. Die schmerzhafte Nähe zu einer Frau war immerhin besser als keine. Doch irgendwann machte es mein Körper nicht mehr mit. Die vielen Tritte gegen meinen Schwanz und in meine Eier verursachten über die Dauer hinweg Erektionsstörungen. Das war die absehbare Konsequenz für einen wie mich. Jetzt war ich erst recht zum Sklaven abdegradiert worden, denn für Sex war ich nicht mehr richtig in der Lage, selbst wenn ich welchen bekommen hätte. Ich leckte also Stiefel sauber und ließ ...
    ... mir weiterhin zwischen die Beine treten, denn kaputtmachen konnte man ja nicht mehr viel. Ich ließ mich auch auspeitschen, denn die schmerzhaften Gefühle waren die einzigen, die ich in der Gegenwart einer Frau spüren durfte.
    
    Irgendwann verfiel ich einer jungen, hübschen Dame. Ich hatte sie im Internet kennengelernt. Sie war eine Geldherrin. Ich war ihr treu ergeben. Sie dominierte mich finanziell wie auch körperlich. Das weckte eine nie gekannte Lust in mir. Das einzige, woran sie interessiert war, war mein Geld. Sie wollte nichts anderes. Es fanden regelmäßig Cash&Go-Treffen statt. Meistens gingen wir gemeinsam zum Geldautomaten und sie holte sich das von meinem Konto runter, was sie brauchte. Dass sie mein Konto plünderte und mich immer näher der Pleite brachte, machte mich richtig geil. Zum Dank verpasste sie mir Tritte in die Eier, spuckte mir ins Gesicht oder ich bekam Ohrfeigen. Manchmal ließ sie mich auch ihre Schuhe lecken. Diese Erniedrigung in aller Öffentlichkeit zu erfahren, war wie ein Rausch für mich. Die Jahre vergingen und plötzlich musste ich aus gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand eintreten. Das Geld wurde knapp und ich konnte keine jungen Frauen mehr bezahlen, damit sie mich behandelten wie ein Stück Dreck. Auch die Geldherrin verließ mich, weil es bei mir nicht mehr viel zu plündern gab. Da ich mir ein Leben ohne Frauen aber nicht vorstellen konnte, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen, um ihnen nah zu sein. Es hat sich dann mehr oder ...
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