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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... weniger von allein ergeben, in welcher Form dies geschehen sollte. Eines Tages habe ich durch Zufall in Tevellens auf einem Parkplatz ein Liebespärchen dabei ertappt, wie es sich im Auto miteinander vergnügte. Die lauten, süßen Lustschreie des jungen Mädchens haben mir neugierig gemacht. Die beiden glaubten allein zu sein und haben nicht mitbekommen, dass ich auf den Parkplatz gekommen bin. Die beiden konnten mich nicht sehen, da ich mich extra im Gebüsch versteckt hielt. Die kleine Bitch hat ihren Freund auf dem Rücksitz durchgefickt. Ich konnte sehen, wie sie sich auf ihm bewegte. Diese Szene zu beobachten, hat in mir eine unbekannte Lust entfacht. Und sie trieb meinen kaputtgetretenen Schwanz wieder in die Höhe. Ich nutzte sofort die Chance und holte mir einen runter, wobei ich diese hübsche Blondine begaffte. Es fühlte sich unbeschreiblich an, dass mein Schwanz wieder zu neuem Leben erwacht war. Sie schrie fast, als es ihr kam, und in diesem Moment kam es auch mir. Nach diesem Erlebnis habe ich beschlossen, mich öfter auf Parkplätzen umzusehen, ob sich mir ein paar schöne Szenen bieten, die mir und meinem Schwanz gut tun. Naja, und wie gesagt, seit dem Frühling habe ich dich hier gesehen. Ich kann mich gar nicht an dir sattsehen, wenn du über den Parkplatz läufst. Deine Schönheit macht mich fertig. Ich beneide die Männer, denen du einen bläst, und wäre gern selbst einer von ihnen. Aber ich bin alt, mein Schwanz funktioniert nicht mehr so wie er soll und ich weiß, du ...
... würdest so einem wie mir sowieso nie einen blasen." Karl beendete seine Erzählung. Es war ihm wohl ein dringendes Bedürfnis gewesen, mir seine Geschichte zu erzählen. Er hatte kein Blatt vor den Mund genommen. Ich kam mir vor wie eine Psychologin, die ihrem Patienten zuhören musste. Für sein Schicksal konnte er nichts. Und helfen konnte ich ihm noch viel weniger. Seit dem Frühling hatte ich also einen Spanner am Arsch und es nicht einmal bemerkt! Mich überkam ein beklemmendes Gefühl. Da war seit ein paar Wochen jemand, der getarnt in Büschen mein Treiben verfolgte und sich wahrscheinlich auf mich einen runterholte, wenn ihm vielleicht der Schwanz stand. „Bist du jetzt sauer auf mich?", fragte er. „Ich könnte das verstehen." Ich stieß den Atem aus. „Ehrlich gesagt... ich weiß es nicht einmal. Aufgrund deiner Geschichte kann ich nachvollziehen wie du denkst, fühlst und handelst. Ich weiß aber, dass einige meiner Kunden es nicht gern sehen würden, wenn sich ein Spanner hier herumtreibt. Ich will keinen Stress, verstehst du?" Karl verstand. Demütig blickte er zu Boden. Ihm war durchaus bewusst, dass Männer handgreiflich werden konnten. „Ich habe immer Abstand gehalten." „Vorhin nicht, schon vergessen?" „Ihr ward die einzigen hier, da habe ich mich getraut." „Und auch was gesehen..." Karl nickte. „Ja." „Andere Male hast du bestimmt auch was gesehen, oder?" Fast reumütig wich er meinem Blick aus. „Also ja?" Karl stimmte mir zu, aber das ...