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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... veranstalteten. Nun war ich diejenige, auf die er seinen Fokus gerichtet hatte. Jetzt stand er vor mir und bettelte wortwörtlich um Schläge. Da ich nicht wusste, was ich sagen sollte, nahm mir Karl in gewisser Weise die Entscheidung ab. „Eine attraktive Frau in diesen geilen Schnürstiefeln strahlt etwas sehr Dominantes für mich aus. Hast du damit schon mal einem Mann in die Eier getreten?" Ich schüttelte verneinend den Kopf. „Darum hat mich noch keiner gebeten. Das einzige, was meine Stiefel gesehen haben, waren die leckenden Zungen und steifen Schwänze meiner Kunden. Obwohl es manche Kerle echt verdient hätten, von ihnen in den Sack getreten zu werden..." Karl wurde auf einmal hellhörig. „Magst du es vielleicht einmal ausprobieren?" Ich hatte zwar schon viel gehört und gesehen, aber überrumpelt fühlte ich mich trotzdem. Mein Herzschlag nahm etwas an Fahrt auf. Diesem Kerl war es wirklich ein Anliegen, gedemütigt zu werden. Er lechzte förmlich danach. Noch nie war mir solch ein Mann untergekommen. Dank Torben hatte ich zwar eine sadistische Ader an mir entdecken dürfen, aber Tritte in die Weichteile eines Mannes waren im Gegensatz zum Zerkratzen schon eine ganz andere Hausnummer. Ich dachte an all die Verletzungen, die sowas mit sich bringen konnten. Andererseits erinnerte ich mich daran, dass Karls Sack schon so manche Tritte abbekommen hatte. Er litt zwar an Erektionsstörungen, aber das konnte bei ihm auch altersbedingt sein. Es musste nicht unbedingt mit ...
... Eiertritten zusammenhängen. Ich ertappte mich dabei, wie ich mit mir haderte und erst einen Rückzieher machen wollte. Aber ich besann mich und wollte über meinen eigenen Schatten springen, bevor dieser noch größer werden konnte. Ich hatte nichts zu verlieren. Und seine Eier waren mir auch scheißegal. Es warteten sogar 30 Euro auf mich, wenn ich es tat. Eigentlich hätte so eine Dienstleistung viel mehr Geld gekostet, aber der arme Schlucker hatte mir nicht mehr zu bieten, als diese paar Kröten. Dieses Geld wäre gerademal meine Spucke wert gewesen! In genau diesem Augenblick wurde mir schreckhaft bewusst, wie ich eigentlich dachte. Meine frechen Gedanken glichen die einer Herrin! War ich etwa so gepolt? Wie konnte ich davon nie gewusst haben? Wahrscheinlich hatte mir immer ein Auslöser dafür gefehlt. Diesmal gab es einen Auslöser. Sein Name war Karl. Insgeheim wollte ich mir die Chance nicht entgehen lassen einmal auszuprobieren, einem Kerl zwischen die Beine zu treten. Will sowas nicht jede Frau einmal tun wollen? Und vielleicht gefiel es mir ja sogar? „Ich soll dir in die Eier treten?" Meinen Gesichtsausdruck hätte ich zu gern gesehen. Er war eine Mischung aus Ungläubigkeit, Neugier, und Faszination. Schwang in meinen Worten auch ein wenig Vorfreude mit? „Lady Vivienne, Sie dürfen alles mit mir tun!", sagte er plötzlich und schlüpfte in die Rolle eines unterwürfigen Sklaven. Er verneigte sich sogar vor mir. „Es wäre mir eine Ehre, wenn Sie mich demütigen und ...