1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schmerzhaft bestrafen würden, weil ich ein Spanner bin, der Sie so dreist bei Ihren abendlichen Spielchen beobachtet hat. Ich verdiene den Schmerz. Und ich verdiene Ihre Verachtung, Lady Vivienne."
    
    Lady Vivienne...
    
    Mir gefiel, wie er mich ansprach, mich vergötterte, und was ich bei ihm auslöste. Er war der geborene Sub. War ich dann auch die geborene Herrin?
    
    Das wollte ich herausfinden.
    
    Ich stand auf und schritt auf ihn zu wie eine Göttin. Karl fraß mich mit seinen Blicken auf. Ich war die reinste Augenweide für ihn. So einen Leckerbissen wie mich würde dieser schmierige Kerl niemals mehr anfassen dürfen. Seine Zeit war längst vorüber. Das wusste er. Und genau das machte ihn geil.
    
    Ich spürte meine Überlegenheit ihm gegenüber. Dicht vor ihm blieb ich stehen und sah ihn abwertend von oben bis unten an.
    
    „Schämst du dich gar nicht, mir läppische 30 Euro zu bieten?", fragte ich herablassend. Es kostete mich kaum schauspielerisches Talent, so mit ihm zu sprechen.
    
    Karl senkte betroffen den Kopf. „Tut mir leid, Lady Vivienne. Ich..."
    
    „Schweig!", herrschte ich ihn an. „Ich will keine Entschuldigungen. Gib mir dein Geld!"
    
    Karl hörte aufs Wort. Er kramte in seiner Tasche herum und gab mir 3 verknitterte Zehner. Die fanden ohne ein Dankeschön sofort ihren Weg in mein Täschchen.
    
    „Hosen ausziehen!", befahl ich meinem Sub. „Meine Stiefel wollen deine Eier küssen!"
    
    Ich erkannte mich selbst kaum wieder. Vorhin hatte ich noch völlig friedlich einen Kunden ...
    ... bedient und nun stand ich hier als Herrin und wurde von einem Sklaven angeschmachtet, der um Schläge winselte -- bzw. um Tritte.
    
    Verrückte Welt!
    
    Karl folgte meiner Anweisung und stand dann mit heruntergelassenen Hosen vor mir. Sein behaartes Gehänge sah widerlich aus. Sein Schwanz war klein, schmal und schmächtig. Er sah aus, als bestünde er einzig aus einer faltigen Vorhaut. Seine Eier sahen aus wie vertrocknete Trauben in einem ebenso vertrockneten Sack, der nach unten hing, als würde eine unsichtbare Hand daran ziehen. Die Behaarung war dunkel und sah wie gerupft aus.
    
    In seinem Leben hatten Schwanz und Hoden einiges mitgemacht. Gesund und vital war der Bereich zwischen seinen Beinen jedenfalls nicht. Man konnte also nichts anderes tun, als einfach nur hineinzutreten.
    
    Schwups -- schon wieder dachte ich wie eine wahre Herrin!
    
    „Steig aus deinen Hosen raus!", forderte ich ihn auf, damit er besser die Beine für mich spreizen konnte.
    
    Karl stieg aus seinen Hosen und stellte weit die Füße auseinander. Wie ein erfahrener Sklave verschränkte er die Hände hinter seinen Rücken.
    
    Daraufhin tat ich das, wofür seine Eier bestimmt waren.
    
    Ich trat hinein!
    
    Ohne Vorwarnung schwang ich meinen Fuß in die Höhe und mein Schnürstiefel knallte in seinen Sack!
    
    Dieses klatschende Geräusch war legendär.
    
    Karl stieß einen dumpfen Laut aus. In gekrümmter Haltung hielt er sich den Sack. Sein Gesicht war schmerzverzerrt.
    
    „Na, gefällt dir das?"
    
    Karl nickte nur und schnappte ...
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