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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Peitsche? „Das reicht!", sagte ich zu Karl und nahm ihm meinen Fuß aus dem Gesicht. „Und jetzt verschwinde! Die Regeln sind klar. Ich hoffe, du hast alles verstanden?" Karl erhob sich und nickte. „Ja, Lady Vivienne." „Gut. Dann sehen wir uns nächsten Montag. Sobald der letzte Kunde verschwunden ist, weißt du ja, was zu tun ist." „Ja, Lady Vivienne." Ich stand auf und rotzte in seine widerliche Visage! „Danke, Lady Vivienne!" Karl wischte sich nicht mal die Spucke aus dem Gesicht, sondern stieg auf sein klappriges Fahrrad und machte, dass er davonkam. Nachdem er meinen Blicken entschwunden war, begab auch ich mich endlich auf den Heimweg. *** Am darauffolgenden Tag hatten Meike und ich so richtig Spaß. Wir schossen heiße Fotos von uns in Stiefeln, aber zeigten dabei unsere Gesichter nicht. Meine Freundin hatte sich für schwarze, hochhackige Schaftstiefel mit langen Absätzen entschieden. Das waren wohl die Bettstiefel, von denen sie erzählt hatte und die nie ihrer Bestimmung nach zum Einsatz gekommen waren. Wenigstens sollten sie jetzt bald ihren Sinn erfüllen. Ich hingegen hatte mich treu meinen Doc-Martens-Schnürstiefeln hergegeben. Als ein paar nette Aufnahmen im Kasten waren, machten wir uns einen gemütlichen Mädelsabend. Wir bestellten Pizza, ließen den Fernseher nebenbei laufen und quatschten über Gott und die Welt. Meike war schon ganz aufgeregt auf ihr erstes Date mit einem Sklaven. Und auf die Kohle sowieso, die sie brauchte, um ...
... ausstehende und angemahnte Rechnungen bezahlen zu können. Meine Freundin wollte schon an diesem Abend die Anzeige über mein Profil bei „Ersteigere-mich!" veröffentlichen, aber es gelang mir, ihr dies auszureden. Schließlich hätte sie mein aktuell laufendes Inserat sehen können, in dem ich mich für ein sexreiches Overnight-Date ersteigern ließ. Mir war es lieber, ich würde erst das Overnight-Date hinter mich bringen, um dann die Anzeige für Meike und mich einzustellen, falls sie mir dabei über die Schulter sehen wollte. Das schien mir gesünder zu sein für ihr Vertrauen in mich. Ich fühlte mich immer noch schändlich, weil ich vor ihr verheimlichte, dass ich schon länger dick im Geschäft war und mich jetzt auch noch für Sex ersteigern ließ. „Hast du dir schon einen Besen gekauft?", scherzte ich lachend und war schon leicht beschwipst von dem Sekt, den wir aufgemacht hatten. „Du wolltest ja einen fressen, wenn es tatsächlich zu einem Fetischdate kommen würde." Auch Meike hatte leicht einen im Tee und musste herzhaft lachen. „Ich fresse sogar die Schaufel mit!", gibbelte sie. Es war einfach ein unbeschwerter Abend voller Freude und Lebenslust. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr mit meiner Freundin zusammen, auch wenn mein Geheimnis wie ein dunkler Schatten über uns schwebte. Kurz vor Mitternacht verließ sie mich. Sie hatte Zuhause extra das Auto stehengelassen wegen dem Alkohol. Ein 30-minütiger Fußmarsch quer durch Pantusch sollte sie heil und sicher nach Hause ...