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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Platz und schlug ein Bein über das andere. Ich wippte mit gespielter Nervosität mit dem Fuß. „Jetzt leck meine Schuhsohle!", verlangte ich von ihm. „Aber schön sauber!" Mir war total danach, ihn noch weiter zu erniedrigen. Karl leistete keinen Widerstand. Er begab sich vor mir auf alle Viere und leckte loyal und gründlich den Staub von der Stiefelsohle. Seine Zunge wurde zum Putzlappen und war bereits nach den ersten Sekunden dunkel verfärbt. Ich zündete mir eine Zigarette an und blies provozierend den Rauch in sein Gesicht. Mittlerweile war es dunkler geworden, was ich erst jetzt realisierte. Auch das letzte Zwitschern der Vögel war verstummt. Alles war ruhig. Nur die leisen Leckgeräusche dieses Kerls waren zu hören, sowie das lüsterne Schnauben, als gierte es ihn danach, den Dreck von meiner Sohle zu lecken. Er war durch und durch ein echter Sub. „Eigentlich sollte man dich mal gehörig auspeitschen!", sagte ich mit einem Hauch von Verachtung in der Stimme. Meine Rolle als Herrin machte mich an. „Ja, Lady Vivienne, Sie dürfen mit mir tun, was Sie wollen." Ich lachte dreckig. „Ach, das ist aber nett von dir!" Ich entzog ihm meinen Fuß und hielt ihm den anderen entgegen, indem ich wieder ein Bein über das andere schwang. Ich bog die Fußspitze nach oben, damit er die Fläche schön sauberlecken konnte. „Nun den anderen!" Karl leckte wie ein Hund und klaubte mit der Zunge den Staub auf. Meinen Respekt vor Männern hatte ich schon länger etwas ...
... zurückgeschraubt, aber in diesen Momenten verlor ich ihn ganz. Seit Beginn meines Blowjob-Hobbys hatte ich es jeden Tag mit schwanzgesteuerten Lüstlingen mit dicken Eiern zu tun. Für mein Hobby und meinen eigenen Fetisch war das zwar die beste Grundlage, aber so richtig ernst nehmen konnte ich meine männlichen Mitmenschen mittlerweile nicht mehr. Ich hatte es jetzt nicht nur mit einem Spanner zu tun, sondern auch mit einem Sklaven, mit dem ich tun und lassen konnte, was ich wollte. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal mit solchen Menschen in Kontakt geraten würde. Aber es war schon in Ordnung für mich. Immerhin hatte ich an Karl etwas Geld verdient und durfte meine dominante Seite ausleben, die mir immer mehr zu gefallen begann. War ich etwa das geborene Miststück? Eine Herrin? Wahrscheinlich, denn ich hatte mich nicht nur gebührend um seine Eier gekümmert, sondern ließ mir jetzt auch noch die Stiefelsohlen ablecken. Sein weniges Geld hatte ich ihm auch abkassiert. Sowas konnte nur eine dominant veranlagte Frau übers Herz bringen. Ich hatte mich bewusst nie so eingeschätzt. Jetzt wurde ich eines besseren belehrt. Und ich war dankbar dafür. Ich dachte an das verfasste Inserat zurück, wo Meike und ich ein gemeinsames Fetischdate machen wollten. Die Wortwahl entsprach ganz der einer Domina. Der Inhalt sowieso. War es also vielleicht die logische Konsequenz, wenn man so ein Hobby wie ich betrieb und abstumpfte? Griff nicht irgendwann jede Frau im übertragenen Sinne zur ...