1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... wie ich mit seinem Schwanz umging. Auch Meike war aufgefallen, wie sein Glied förmlich nach meinen Tritten lechzte und sagte: „Der hat ja voll den Dauerständer! Der will ja gar nicht runtergehen!"
    
    Ich lachte. „Ein echter Sklavenschwanz eben! Die mögen sowas!"
    
    Nach dem schätzungsweise dreißigsten Mal hörte ich auf, weil es allmählich zu anstrengend für mich wurde. Mir war leicht der Schweiß ausgebrochen. „Puh, jetzt hat dein Kleiner mal ´ne richtige Abreibung bekommen.", schnaufte ich zu Hansi gewandt.
    
    „Der ist knallrot geworden!", staunte Meike.
    
    Ich beugte mich runter, um besser sehen zu können. Sogar leicht wund war er an einigen Stellen geworden. Ein winziges Blutströpfchen zeigte sich am Rand seiner Eichel. Ich war zufrieden mit meiner Arbeit und setzte mich neben meine Freundin. „Wenn du auch mal willst, tu dir keinen Zwang an.", animierte ich sie und nippte herrschaftlich am Sektglas.
    
    Meike hob den Fuß und fasste mit zweifelndem Blick nach dem langen, dünnen Absatz ihres Stiefels, der wie ein Stachel aussah. „Meinst du?"
    
    Ich zuckte mit den Schultern. „Warum nicht. Pass nur auf, dass du ihm nicht den Schwanz aufschlitzt, sonst war es das mit dem Stiefelwichsen."
    
    „Wird schon schiefgehen, was?", sprach sie zu Hansi voller Zuversicht und erhob sich grinsend von der Couch.
    
    Hansi wurde Angst und Bange. Er schluckte sogar beim Anblick ihrer Absätze.
    
    Sie stellte sich auf die andere Seite und begann in gleicher Weise seinen Schwanz zu kicken, wie ich ...
    ... es zuvor getan hatte. Im Gegensatz zu mir stellte sie sich etwas unbeholfener an. Anfangs bekam sie das Ganze nicht so koordiniert. Auf einem Bein stehend das Gleichgewicht zu halten, Tritte auszuteilen, dabei Acht geben, ihn mit den Absätzen nicht zu verletzen, und dem Ganzen eine gewisse Dynamik zu verleihen, war für sie nicht ganz einfach. Sie wirkte ungeübt in dieser Sache, aber wahrscheinlich war es genau das, was Hansi heiß machte. Überhaupt machte es Männer ja an, wenn sie es mit keiner Professionellen zu tun hatten. Hansi schien dazuzugehören. Jedenfalls stand sein Schwanz hervorragend.
    
    Immer wenn Meikes Absatz versehentlich über seinen Schwanz schrammte, gab Hansi ein gequältes Aufstöhnen von sich.
    
    Ich musste zwischendurch lachen, weil es lustig aussah, wie die beiden miteinander agierten.
    
    Einmal traf ihn Meike so schlimm, dass er sich den Schwanz halten musste. Der scharfkantige Absatz hatte seine Nudel verletzt.
    
    „Ooh, hat dir das böse Mädchen weh getan?", bemitleidete ich ihn. „Stell dich mal nicht so an, du Weichei! Du weißt doch gar nicht, was gut ist!"
    
    „Und blute hier bloß nicht rum, sonst wirst du meiner Freundin einen neuen Teppich kaufen müssen!", ermahnte ihn Meike von oben herab.
    
    Hansi nickte gefällig. „Ja, Lady Meike."
    
    Hansi ließ vorsichtig seinen verletzten Schwanz los. Es klebte tatsächlich etwas Blut an seinen Wurstfingern. Der Absatz hatte unterhalb der Eichel eine kleine Wunde hinterlassen. Schlimm war es nicht. Es war keine tiefe ...
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