1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Verletzung, sondern vielmehr eine Schürfwunde. Also nicht weiter der Rede wert.
    
    Meike hörte mit dem „Dauerfeuer" trotzdem auf. Ihr Absatz war einfach viel zu gefährlich.
    
    Trotz der Verletzung stand Hansis Schwanz wie eine Banane von ihm ab. Ein echter Sklavenschwanz kannte halt keinen Schmerz!
    
    „Lass gut sein, Meike, ich glaube, der hat genug.", bestätigte ich ihre weise Entscheidung und klopfte mit der Hand auf den freien Platz neben mir.
    
    Meike verstand und setzte sich.
    
    „Jetzt darfst du meiner Freundin schön die Stiefel wichsen und imprägnieren. Wie du das zu machen hast, sollte dir laut Inserat klar sein, nicht wahr?", lauteten meine Worte zu Hansi gerichtet.
    
    Dieser nickte und krabbelte auf Knien zu Meikes Stiefel heran, welche nebeneinandergestellt auf sein warmes Sperma warteten.
    
    Ich beugte mich vor und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige. „Hast du etwa verlernt zu antworten?", fauchte ich ihn an.
    
    Auch diese Antwort fiel Hansi schwer. Sollte er mit einem Ja oder einem Nein antworten? Zu meiner Überraschung stellte er sich geschickt an. „Ich habe nicht verlernt zu antworten, Lady Vivienne. Ich werde mein Bestes tun, um die Stiefel Ihrer werten Freundin ausgiebig zu wichsen."
    
    „Na also, bist ja doch nicht so dumm, wie du aussiehst.", erwiderte ich hochnäsig und trank einen Schluck Sekt.
    
    Hansi begann seinen malträtierten Schwanz zu reiben.
    
    Meike und ich sahen ihm dabei zu, wie er sich vor unseren Augen einen runterholte, als war es für uns ...
    ... das Normalste auf der Welt. Das war es natürlich nicht. Jedenfalls nicht für meine Freundin, vor der sich wahrscheinlich noch nie ein fremder Mann selbst befriedigt hatte. Und schon gar nicht in meiner Gegenwart.
    
    „Wenn es dir kommt, wirst du deine stinkende Suppe schön gleichmäßig auf ihre Stiefel verteilen, hast du verstanden?" Meine Anweisung war unmissverständlich.
    
    „Ja, Lady Vivienne, ich habe verstanden."
    
    Dieser Kerl gehorchte wirklich aufs Wort.
    
    „An einen Sklaven könnte ich mich gewöhnen.", stellte Meike fest. Es klang ehrlich.
    
    Ich freute mich, denn das bedeutete, wir würden nicht zum letzten Mal ein gemeinsames Fetischdate machen. Meike schien Lunte gerochen zu haben, wie man so schön sagt. Leichter hätte sie kein Geld verdienen können.
    
    „Wie ich weiß, gibt es auch Putzsklaven. Bestell dir doch einen nach Hause und lass dir nicht nur die Stiefel sauberlecken, sondern auch gleich die ganze Bude putzen. Quälen kannst du den auch, wenn dir danach ist.", grinste ich.
    
    „Sven würde aber komisch gucken!"
    
    Ach ja, da war er wieder...
    
    Sven!
    
    Das lästige Anhängsel an ihrer Seite.
    
    „Vielleicht beschleunigt das seinen Auszug.", überlegte ich laut, aber glaubte nicht wirklich daran.
    
    „Wenn das so ist, bestelle ich mir gleich 2!", scherzte sie.
    
    Während wir so fröhlich miteinander plauderten, konzentrierte sich Hansi auf seine Aufgabe. Mit Daumen und Zeigefinger scheuerte er seine Banane, welche nach der Bearbeitung mit unseren Stiefeln längst nicht mehr ...
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