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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... lang das rechte Bein entgegen, bohrte den Absatz in den Teppich. Unser Sklave verteilte mit der Zunge die proteinreiche Hinterlassenschaft sorgsam auf dem kompletten Stiefel. Er massierte sozusagen sein Sperma in das Leder ein. Mit dem Kopf machte er dabei kreisende Bewegungen, verlieh dem Ganzen etwas Druck und hoffte insgeheim darauf, alles richtig zu machen. Meike ließ es sich gefallen, lehnte sich entspannt zurück und trank von ihrem Sekt. Schon bald war ihr gesamter Stiefel mit einer feuchtglänzenden Schicht überzogen, eben jene Mischung aus Speichel und Sperma. Hansi wollte auch die Hinterseite ihres Stiefels imprägnieren, aber darauf verzichtete meine Freundin. Sie hatte keine Lust darauf, sich wegen ihm das Bein zu verbiegen. „Und jetzt den anderen.", verlangte sie. „Bevor deine Suppe hier noch flüssiger wird." „Und wenn ich bitten darf, ein bisschen zügig. Ich will keine Spermaflecken in meinem Teppich haben.", lenkte ich ein. Hansi verrieb gewissenhaft die nassen Spritzer auf dem langen Schaft. Man hörte die leckenden, schmatzenden Geräusche insbesondere immer dann, wenn er kurz den Mund schließen musste, um sofort danach wieder die Zunge rauszustrecken. „Mir ist langweilig.", sagte ich zu Meike in einem ganz bestimmten Tonfall und schaute meine langen Fingernägel an. Sie konnte meine Gedanken lesen und grinste genauso breit wie ich. „Dann zeig doch mal, was die können." Ich streckte meine Hände nach Hansi aus, präsentierte ihm stolz die ...
... spitzen Nägel. „Sieh mal... Soll das Kätzchen seine Krallen an dir wetzen?" „Ja, Lady Vivienne!" Ich lachte laut auf. Was hätte er auch anderes sagen sollen? „Das wird ihm bestimmt gefallen." Meike lehnte sich zurück, um sich von den folgenden Ereignissen berieseln zu lassen. Ich stand auf, stellte mich hinter den stiefelleckenden Sklaven und betrachtete seinen noch unversehrten Rücken. Keine Narben waren zu sehen, die Peitschen oder Fingernägel hinterlassen hätten. Er war quasi jungfräulich in dieser Hinsicht. Das sollte sich rasch ändern. Ein Sklave brauchte schließlich irgendwelche Narben. Das gehörte sich so. Ich beugte mich zu ihm runter und ließ meine Hände streichelnd über seinen speckigen Rücken gleiten. Es sollte sich zunächst wohltuend für ihn anfühlen. Ich brachte meinen Mund ganz dicht gegen sein Ohr. „Miau... Miaauuu...", machte ich wie ein Schmusekätzchen. Meike kicherte. „Seit wann sind Katzen lieb zu ihrer Beute?" „Wie machen Katzen?", raunte ich in Hansis Ohr. „Sie machen `Miau`, Lady Vivienne.", antwortete der Sklave richtig. „Und was machen Katzen sonst noch?", wisperte ich. Hansi musste für seine Antwort wieder kurz das Stiefellecken unterbrechen. „Sie kratzen, Lady Vivienne." „Oh, da kann es jemand wohl kaum erwarten!", bemerkte Meike. „Richtig!" Ich erhob mich und kratzte ohne zu zögern kräftig und schnell mit der rechten Hand diagonal über die gesamte Rückenfläche! Hansi schrie auf, biss die Zähne zusammen und legte ...