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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... so weiß war wie vorher. Hier und da zierten blaue Flecken seine Stange, weil von unseren Tritten winzige Äderchen geplatzt sein mussten. Die markante Schürfwunde von Meikes Absatz war nicht zu übersehen. Sein Schwanz sah ganz schön mitgenommen aus. Beim Wichsen zielte er auf die Stiefel meiner Freundin, aber irgendwie wollte es noch nicht aus ihm rausspritzen. Das war auch Meike aufgefallen. „Beeil dich mal, du Loser!", ertönte ihre Stimme herablassend in seine Richtung. „Tritt ihm in den Sack, vielleicht geht´s dann schneller." Urplötzlich ließ Meike ihren Fuß in die Höhe schwingen und traf unseren Sub genau dort, wo es am meisten weh tat! Er stieß einen dumpfen Laut aus. In seinem Gesicht war der Schmerz abzulesen, aber der tapfere Sklave ließ sich nichts anmerken. Er wichste weiter, als kümmerte es ihn nicht, dass Meike ihm einen Dominakuss verpasst hatte. „Und, was sagt man da?" Ich schaute in Hansis Richtung. „Danke, Lady Meike!", presste Hansi hervor. „Bitteschön!", kicherte sie -- und trat ihm wieder in die Klöten! „Du bist so ein jämmerliches Stück Fleisch!", verspottete sie ihn mit der Frequenz einer echten Herrin in der Stimme. Ich war begeistert davon, wie Meike unseren Sklaven behandelte. „Jetzt streng dich mal an! Ich will Sperma sehen!" Meine Freundin wurde allmählich ungeduldig. Wie verrückt rieb Hansi seine Nudel. Die Anstrengung trieb ihm winzige Schweißperlen auf die Stirn. Er schnaufte. „Noch schneller!", animierte ihn ...
... Meike. Tatsächlich konnte Hansi seine Bemühungen noch steigern. Aber Das Maximum an Schnelligkeit seiner reibenden Hand war erreicht. Schneller ging nicht. Ehe ich mich versah, verabreichte Meike ihm erneut einen schwungvollen Kick in seine Weichteile! Hansi ächzte. Tränen standen in seinen Augen, als er einen fragenden Blick zu Meike empor warf. Er konnte sich nicht erklären, was er nun schon wieder falsch gemacht hatte. Auch ich fragte mich, wieso Meike ihm in den Sack getreten hatte. „So schnell sollst du nun auch nicht wichsen!", tadelte sie ihn. Hansi gab etwas weniger Gas und sah sie an. Meike nickte nur. Ihr schien sein Tempo jetzt besser zu gefallen. Für Hansi war es die reinste Schikane. Dann dauerte es keine Minute mehr, bis unser Sklave endlich abspritzte! Er gab ein gequältes Aufstöhnen von sich, als sich der erste Schuss löste und gegen Meikes linken Stiefel klatschte! Sein weißlicher Samen blieb dort kleben wie Schleim. Der zweite Spritzer landete auf dem rechten Stiefel, der nächste wieder auf dem linken und so weiter. Hansi gab sich alle Mühe, seine Wichse gleichmäßig auf dem Schuhwerk zu verteilen. „Na, das sieht doch gut aus.", lobte Meike die Menge der besonderen Schuhcreme, als sie ihre vollgewichsten Stiefel betrachtete. „Und jetzt schön imprägnieren!", mischte ich mich ein. „Du weißt ja, wie du das machen sollst.", ergänzte meine Freundin. Hansi zögerte keinen Augenblick und begab sich auf alle Viere. Meike streckte ihm ...