-
"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... WhatsApp schreiben. Ich schrieb ihm, dass ich in meiner Mittagspause zwischen 12 und 13 Uhr Zeit für ihn hätte und er sich gern melden könne. Naja, und für meinen Favoriten „Waldpilz666" mussten neue Nylonsöckchen her, die ich in der Pause besorgen wollte. Auch mit ihm musste ich mich kurzschließen, wann unser Date starten konnte, und wollte auch dies im Laufe des Tages erledigen. Puh, es gab schon viel zu tun und die Schreiberei bezüglich Antwort und Freischaltung mit Kunden war ungewohnt für mich. Da hatte ich es abends auf dem Parkplatz wesentlich leichter. Die Kunden kamen von allein, denn es war dauerhaft mein Inserat im Internet auf einer kostenlosen Seite zu lesen. Die Männer wussten Bescheid und es gab nichts zu schreiben oder abzusprechen. Sie kamen einfach und wussten, was zu tun war. Sie brauchten mich nur mit dem Codewort „Fliegenpilz" anzusprechen und dann ging es auch schon ab ins Auto. Aber nun gut, für so viel Geld, nahm ich diesen Aufwand bei „Ersteigere-mich!" gern in Kauf. Anders funktionierte es auch nicht. Für Spaß und Geld musste man eben etwas tun, da gab es auch bei mir keine Ausnahme. Ich fuhr den PC herunter, schlüpfte mit frisch geduschten und deobesprühten, nackten Füßen in meine Turnschuhe, und machte mich auf den Weg in die Zahnarztpraxis... *** Ich stand im Supermarkt an der Kasse und wartete, bis ich dran war. Es war die gleiche Kassiererin wie beim letzten Mal. Als sie schließlich die Pappschachtel mit den Söckchen über den ...
... Scanner zog, sah sie zu mir auf, als ob sie sagen wollte: Du schon wieder! Ich lächelte sie freundlich und selbstbewusst an. Jegliche Scham, wie ich sie beim vorigen Mal hatte, war verflogen, denn mit dem Inhalt dieser kleinen Schachtel hatte ich mir ein nettes Taschengeld klargemacht. Ein Taschengeld, wovon die Kassiererin sicherlich nur träumen konnte. „Das ging ja schnell!", sagte sie und grinste ganz seltsam, als ahnte sie etwas, was ich mit dem ersten Paar angestellt hatte. „Äh, was meinen Sie?", hakte ich nach und sah sie unschuldig an. „Na, dass die Söckchen, die Sie vor wenigen Tagen gekauft haben, schon kaputt sind." „Äh, jaaa, natürlich, das ging schnell.", log ich. „Bei den Fingernägeln aber auch kein Wunder...", sagte ich und präsentierte ihr meine langen Naturkrallen, indem ich die Hand hob und meine ausgestreckten Finger gegeneinander tänzeln ließ. „Verstehe...", antwortete sie. Mir schien noch immer, dass sie wusste, was los war. Oder redete mir das gerade mein Gewissen ein? „Dann viel Spaß mit dem neuen Paar. Mal sehen, wie lange die halten werden!", gab sie breit grinsend von sich. „Danke!", sagte ich keck, nahm mein Restgeld entgegen und machte mich schleunigst vom Acker. Als ich draußen vor dem Supermarkt stand, klingelte mein Handy. Ich kannte die Nummer nicht. Vermutlich gehörte sie Robert, alias „Sockenfreund12345". Ich hatte mir unbewusst die letzten 4 Endziffern gemerkt, als er mir seine Nummer hinterlassen hatte. Ich ...