1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sein feuchtglänzender Lappen endlich zum Vorschein kam, wurde mein Grinsen so breit, dass sich meine weißen, geradestehenden Zähne entblößten, weil ich jetzt das tun konnte, was ich beabsichtigte.
    
    Ich wischte die abgelatschte Schuhsohle meines Sneakers an seiner Zunge ab!
    
    Robert stöhnte leise auf, während meine Sohle mit den quadratischen Noppen und Querrillen an seinem sensiblen Leckorgan entlangfuhr. Es war ein Stöhnen zwischen Faszination, leichtem Ekel und Wohlgefallen.
    
    „Hmmm... lecker, was?", schnurrte ich, um ein weiteres Mal mit meiner Ferse auf seiner Zunge anzusetzen, um sie im Anschluss der vollen Länge nach auf ihr niedergleiten zu lassen, bis es nur noch die Schuhspitze war, die zuletzt seine Zungenspitze berührte. Ich wollte dieses Spielchen ein drittes Mal wiederholen, aber Robert wich leicht keuchend zurück, weil er unwillkürlich die Luft angehalten hatte, als er meine Sohle zu schmecken bekam.
    
    „Was ist?", kicherte ich.
    
    „Das ist... das ist..." Er schüttelte den Kopf und suchte nach den richtigen Worten. Er schien wirklich angetan zu sein.
    
    „Eine völlig neue und geile Erfahrung für dich, nicht wahr?", half ich ihm auf die Sprünge.
    
    Robert nickt wieder so übertrieben mit dem Kopf, dass ich mir ein Lachen verkneifen musste. Er wirkte wie ein kleiner Junge im Körper eines erwachsenen Mannes, der unerfahren und unschuldig rüberkam. Das gefiel mir, denn es war ein herrlich unkomplizierter Umgang mit ihm. Es machte mir Spaß, mit ihm zu spielen ...
    ... und ich fühlte mich wohl in seiner angenehmen Gegenwart.
    
    Meine kleine Starthilfe war nützlich gewesen, denn nun kam er von ganz allein in die Gänge und begann meine schwarze Schuhsohle abzulecken!
    
    Zwar immer noch sehr zaghaft, aber mit zunehmender Sekunde wurden seine Leckbewegungen intensiver, energischer und fordernder. Er hatte sein innerliches Hindernis überwunden und sein Lecken schwang sogar in eine begierige Wollust über.
    
    Um es mir bequemer zu machen, schwang ich mein Bein mit dem beschuhten Fuß über das andere und ließ diesen Anblick auf mich wirken, wie er meine Schuhsohle abschleckte.
    
    „Hmmm... jaaa... das ist gut, was? Schmeckt sie dir? Leck sie schön sauber, hörst du?" Mir gefiel, was ich da zu ihm sagte. Meine eigenen Worte machten mich an. Aber noch mehr erregte mich seine leckende Zunge, die immer wieder und wieder über die Sohle meines Turnschuhs wischte. Robert ließ keinen Millimeter aus, während ich ihm meinen Fuß entgegengestreckt hielt. Auch wenn er nicht meine nackte Fußsohle berührte, fuhren Lustschauer durch meinen Körper und ich vergaß alles um mich herum.
    
    Ich stellte mir vor, wie dieser sympathische Kiffer mit seiner forschenden Zunge meine klitschnasse Fotze durchforstete und mir die süßesten Töne entlockte. Aber das waren bloß meine Gedanken. Ich war geil bis in die Haarspitzen und hätte mir gerade nichts sehnlicher gewünscht.
    
    Auch Robert war ziemlich angegeilt. Sein angeschwollener Schwanz schien gleich seine Hose sprengen zu ...
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