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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wollen. Ich bog irgendwann meinen Fuß hin und her, damit Robert von allen Seiten meinen Schuh ablecken konnte. Er sollte keine Stelle auslassen. Und er sollte dieses Abenteuer so schnell nicht vergessen. Deshalb gab ich ihm die Zeit, sich mal richtig sattzulecken. Es war total crazy, was ich hier trieb, aber hey, dort drüben lagen 275 Euro für mich! Das war sehr leicht verdientes Geld für ein solches Fetischdate -- und der beste Stundenlohn für eine schlecht bezahlte Zahnarzthelferin wie mich sowieso! Im Vergleich zu meinem aktuellen Kontostand war die Summe zwar wie ein Tröpfchen Wasser ins Meer, aber ich war nach wie vor bodenständig geblieben und wusste sehr wohl, dass dies nicht wenig Geld war und dass man es nicht so einfach verdiente unter normalen Umständen. Ein geiles Hobby! Und weil Robert schon so viel Geld bezahlt hatte, wollte und sollte er seine Lust auch ausleben. Er geriet immer mehr in einen Leckrausch, sozusagen in einen tranceähnlichen Zustand. Das mochte vielleicht auch ein wenig am Cannabis liegen, dass er sich auf einmal so fallen lassen konnte, aber dennoch war es ein Zustand, den ich auch bei anderen Männern immer wieder beobachtet hatte, die sich nach kurzer Zeit an meinen Schuhen und Füßen in Rage lecken konnten. Irgendwann umklammerte Robert meinen Turnschuh und wirkte dabei wie ein Baby, das seine Saugerflasche hielt. Er saugte zwar nicht an meiner Schuhsohle, aber er leckte sie sehr hungrig und kraftvoll, als haftete ein Lebensmittel ...
... auf ihr. Seine Augen waren halb geöffnet und ab und an trafen sich unsere Blicke. In seinen Augen lauerte die blanke Lust. Er war wie besessen von meinem Sneaker und ich wartete regelrecht auf den Moment, wo seine Zunge ein Loch in meine Sohle geleckt haben würde. Ich verriet ihm natürlich nicht, wie viele Männer ihr Sperma schon gegen diese Schuhsohlen gespritzt hatten, die Robert gerade so fanatisch sauberputzte. Das behielt ich mal schön für mich. Hauptsache sie schmeckten ihm. Ich entzog ihm meinen Fuß und rutschte auf der Couch weiter zurück, so dass nur meine Füße über die Sitzkante ragten. Ich brachte sie nebeneinander und bot ihm die schmackhaften Gegensätze dar; einmal die markante Sohle meines Turnschuhs und gleich daneben meine nackte, zarte Fußsohle. „Im Wechsel schmeckt´s bestimmt auch ganz nice...", meinte ich auffordernd, um seine Fantasie ein bisschen anzuregen. Robert fand den Vorschlag gut. Er begab sich auf alle Viere und strahlte bis über beide Ohren. Mir glühte die Muschi. Sie war nicht nur nass geworden, sondern juckte auch. Sie verlangte nach einem strammen, harten Schwanz, aber dafür war Robert nicht hier. Er hatte für eine andere Sache bezahlt. Für Sex hätte ich außerdem mehr verlangt als 275 Euro. Neben meiner Lust auf Sex war auch längst mein Fetisch erwacht. Ich fragte mich immer noch, wie wohl Roberts Schwanz aussah, wie er roch und schmeckte. Für einen Blowjob war er zwar auch nicht hier, aber ich spielte ernsthaft mit dem Gedanken, ...