1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... hier tat. Ich roch an meinen Schuhen, ich fand´s geil, und das war´s.
    
    Und wie rochen nun meine nackten Füße?
    
    Ich konnte es kaum erwarten und schnappte mir den rechten, führte die Fußsohle mit beiden Händen gegen mein Gesicht.
    
    Ich rieb mein Antlitz an ihr, als wollte ich darin baden. Es fühlte sich schön an, meinen eigenen Fuß auf diese sanftmütige Weise zu spüren, aber dann interessierte mich, wie meine Fußsohle roch und schmeckte.
    
    Ich strich mit meiner Nase an der feuchtwarmen Haut hinauf und hinab, atmete dabei tief ein und versuchte etwas von dem Geruch zu erhaschen, den meine Fußliebhaber wahrnahmen, wenn sie meine süßen Füßchen beschnupperten.
    
    Ich war erstaunt, dass sie nach all den vielen Stunden immer noch relativ frisch rochen. Im Ganzen haftete zwar der Duft meines Sneakers an ihm, aber nur ganz fein wahrnehmbar. Meine Ferse roch etwas „abgestanden", vielleicht ganz dezent muffig. Die Sohle an sich roch hauchfein nach dem süßlich-frischen Deo von heute Morgen und fühlte sich längst nicht so feucht an wie die Ferse. Meine Zehen hingegen rochen sehr deutlich nach Deodorant. Dazwischen zwar auch, aber plötzlich drang mir ein feiner, käsiger Duft in die Nase, der mich stutzen ließ. Hatte ich etwa doch Käsefüße?
    
    Ich erschrak fast, denn das konnte nicht sein. Es durfte auch nicht sein! Und ich würde mir bestimmt keine verhassten Socken anziehen, um dem entgegenzuwirken!
    
    Aber dann wusste ich, woher der Geruch stammte. Ich bog meinen Fuß, dass ich auf ...
    ... die Oberseiten meiner Zehe schauen konnte -- und roch!
    
    Daher kam also der Duft!
    
    Auf meinen Zehen hatte er sich festgesetzt, aber das war kein Grund zur Sorge. Es war wirklich nur ganz wenig. Das war einfach normal und unvermeidbar. Andere Frauenfüße hätten bestimmt viel übler gerochen, wenn sie 17 Stunden lang ohne Socken in Sneakers unterwegs gewesen wären. Ich konnte mich also glücklich schätzen, dass ich Besitzerin gesunder Füße war.
    
    Ich konnte ruhigen Gewissens auch in der Zukunft einem fußgeilen Kunden meine Treter zur Verfügung stellen, ohne mich für irgendetwas schämen zu müssen.
    
    Und wie roch nun mein linker Fuß?
    
    Ich beschnupperte ihn und er unterschied sich kaum bis gar nicht von dem anderen. Der Fersenbereich verströmte vielleicht einen hauchfeinen, käsigen Duft.
    
    Das sinnliche Spielchen mit meinen Füßen stimulierte mich immer mehr, wie ich zugeben musste.
    
    Und so überkam mich der Drang, meine Füße zu probieren. Gerochen hatte ich bereits an ihnen, aber wie schmeckten sie? Wie fühlte es sich an, wenn ich sie in den Mund nahm? Ehrlich gestanden, ich hatte noch nie so etwas getan. Ich war noch nie in meinem Leben auf den Gedanken gekommen, meine Füße zu küssen, geschweige denn, an ihnen rumzulecken.
    
    Das sollte sich jetzt ändern.
    
    Ich war sehr gelenkig und konnte meinen Fuß soweit biegen, dass ich bequem auf meine Fußsohle blicken konnte. Sie sah schon recht appetitlich aus... Wieder konnte ich nachvollziehen, dass es Männer mochten, solch hübsche ...
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