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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Füßchen abzuschlecken. Auch ich tat es jetzt -- und begann über meine Sohle zu lecken! Ich tat es wie die vielen anderen Männer zuvor und setzte an der Ferse mit der Zungenspitze an. Dann leckte ich hinauf bis zu meinen Zehen. Ich tat es ganz langsam, wollte erleben, wie es sich anfühlte, einen Fuß zu lecken und ich erschrak über mich selbst, dass es mir gefiel! Es war nicht so schön wie rumknutschen, aber irgendwie war es ähnlich für mich. Es war ebenso eine sinnliche Tat, für die ich meinen Mund benutzen musste, die Lippen und die Zunge... Ich schloss unwillkürlich die Augen, weil es mir wirklich gefiel. Es machte mich an und in diesem Augenblick spürte ich, wie mein Höschen ganz feucht wurde... Mein Gott, ich geilte mich gerade selbst an meinen eigenen Füßen auf! Wenn mich jemand gesehen hätte! Aber niemand sah mich, ich war ganz allein mit mir und meinen entzückenden Füßen. Niemand konnte durchs Fenster blicken und ich fühlte mich sicher und unbeobachtet. Also machte ich weiter, fuhr mit der Zunge leckend meine Fußsohle auf und nieder und bedeckte sie sogar mit zärtlichen Küssen. Wäre ich ein Mann gewesen, ich wäre ab sofort zu einem leidenschaftlichen Fußliebhaber geworden! Für mich war es kein Wunder mehr, dass so viele Typen auf Weiberfüße standen. Ich konnte das absolut verstehen -- was jetzt nicht heißen sollte, dass ich künftig Frauenfüße lecken würde! Mein Fuß schmeckte salzig, ich nahm die Feuchtigkeit wahr und meine Zehe waren ...
... besonders feucht, als ich meine Zunge über jede einzelne der wohlgeformten Kuppen schlängeln ließ. Sie waren sogar etwas kälter als die anderen Stellen. Direkt schmecken konnte ich allerdings nichts. Ich bog meinen Fuß noch weiter, beugte mich ihm entgegen, und nahm ein paar meiner kleinen Zehe in den Mund! Ich lutschte an ihnen und stöhnte dabei auf. Vor dem geistigen Auge sah ich sofort einen hübschen Kunden, der an meinen Zehen rumlutschte. Das Gefühl, das ich dies selbst machte, erzeugte Lustschauer in mir, die durch meinen Körper rauschten, denn es machte mich ohnehin an, wenn sich meine empfindsamen Zehe in einem Mund befanden -- auch wenn es gerade mein eigener war. Ich wurde geil, und zwar so richtig! Ich lutschte an jedem einzelnen Zeh sehr intensiv und genoss die Momente meines ganz persönlichen Glücks. Dann kam mir eine Idee... Ich sah meine geilen Sneakers, die vor mir auf dem Tisch standen und hatte wie aus heiterem Himmel das dringende Bedürfnis, mich mit meinen Schuhen zu befriedigen! Es war ein verrückter Gedanke, aber er war da. Ich ließ von meinem Fuß ab, und schob mein Jeanskleid hoch, bis ich meinen weißen Spitzenstring sehen konnte. Beide Hände glitten zwischen meine Beine und ich rieb mit kreisenden Bewegungen durch den Stoff meines Strings die erhitzten, geschwollenen Schamlippen. Ich ließ den Stoff über meine angeschwollene Klit streichen und schickte augenblicklich ein wohlwollendes Aufstöhnen meiner Zimmerdecke entgegen. Wie gut ...