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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Grundlage, den dünnen Söckchen einen getragenen Geruch zu verpassen. Anschließend schlüpfte ich in meine abgelatschten Stinke-Sneakers zurück -- fertig! Der Tag war noch jung und sonnig. Das schöne Wetter wollte ich für einen Spaziergang entlang der Gevel nutzen, um auf meinem Handy schon mal einen Textentwurf für ein Sexdate zu schreiben... *** Das Wetter war herrlich. Die Sonne brannte mir im Nacken, als ich am Ufer der Gevel saß, die nur wenige Meter breit war. Ich befand mich am Ende der Ortschaft. Die Fachwerkhäuser von Pantusch lagen hinter mir und ich hatte einen unverbauten Blick auf die bewaldeten Berge, die sich in den tiefblauen Sommerhimmel erhoben, auf dem nicht eine Wolke zu finden war. Ein Idyll wie aus dem Bilderbuch. Ich hockte wie eine Meerjungfrau im Flussbett auf einem Stein, während vor meinen Füßen der kristallklare Fluss vorbeirauschte und mir immerzu einen frischen Hauch ins Gesicht blies. Ich tippte hin und wieder ein paar Sätze auf dem Handy. Auch Stichpunkte waren es, die ich später in ganze Sätze umwandeln wollte. Es war ein grobes Brainstorming, das ich niederschrieb. Nebenher rauchte ich und sah ab und an hinauf in die Ferne. Allein war ich natürlich nicht. Zu beiden Seiten der Gevel schlenderten Menschen herum und genossen diesen wunderschönen Tag. Diejenigen, die Fotos von dem rauschenden Fluss machten, waren Touristen, denn Einheimische taten sowas nicht. Die sahen diesen Fluss ja jeden Tag. Ich verbrachte ungefähr eine ...
... Stunde an diesem beschaulichen Örtchen. Als es mir dann doch zu warm wurde, trat ich den Rückweg an. Für meine Nylonsöckchen war der sonnige Aufenthalt perfekt gewesen, denn meine Füße kochten in den Sneakers. Bis zum Abend, bevor ich zum Parkplatz fuhr, waren es noch ein paar Stunden und die wollte ich nicht Zuhause auf der Couch vertrödeln. Ich wollte sinnvoll die Zeit nutzen und mir etwas gönnen. Ein Besuch im Eiscafé schien mir die beste Wahl zu sein. Ich brauchte dringend eine Abkühlung, und zwar eine leckere. Ich schlenderte durch das mittelalterliche Dörfchen Pantusch, das an diesem Tag ein mediterranes Flair ausstrahlte. Es war warm in den engen Gassen mit dem Kopfsteinpflaster, aber es wehte immerzu ein laues Lüftchen. Mir stieg der liebliche Duft von Blumen in die Nase, denn die Pantuscher pflegten die Tradition der Fensterbankbepflanzung. Üppig hingen die Pflanzen mit ihren farbenprächtigen Blüten an den Fachwerkfassaden herab und allzu gern nahmen sich Touristen die Zeit, ein paar Schnappschüsse von den malerischen Gassen zu machen. Ich steuerte das kleine Eiscafé an, welches sich am Ende einer Gasse befand, aus der man einen herrlichen Blick auf die Berge erhaschen konnte. Das reinste Postkartenmotiv präsentierte sich meinen Augen und ich seufzte bei diesem traumhaften Anblick. Vor dem Eiscafé standen Tische. Bis auf einen waren alle besetzt. Bevor sich das änderte, belagerte ich die freie Sitzgelegenheit sofort. Innen war das Café gut besucht. Die ...