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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Bedienung hatte viel zu tun und ich war gespannt, wann die junge Frau meine Ankunft bemerken würde. Sie war sehr umsichtig und 5 Minuten später stand sie vor mir und nahm meine Bestellung entgegen. Etwas später ließ ich mir den Amarena-Becher schmecken und sah verträumt in der Gegend herum, während ich das große Glas mit Hochgenuss auslöffelte. Andere Frauen hätten bei dieser Menge an Kalorien ein schlechtes Gewissen bekommen, ich jedoch nicht. Dank meiner guten Gene konnte ich essen, was ich wollte, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen. Meine gertenschlanke Form blieb und darauf war ich sehr stolz. Nachdem das Riesenglas besiegt und leer vor mir stand, ließ ich mir einen Kaffee kommen, den ich zusammen mit einer Zigarette genoss. Der Tag war einfach nur perfekt. Vor meinem Blowjob-Hobby hätte ich mir diese Geldausgabe gut überlegen müssen, aber seit einem Jahr waren mir die Preise egal, weil ich es mir leisten konnte. Mein geheimes Hobby brachte mir jeden Tag ein paar Hunderter ein, so dass solche Ausgaben nicht mehr ins Gewicht fielen. Das war ein unglaublich befreiendes Gefühl, wenn das Geld nicht mehr wirklich eine Rolle spielte. Mir fielen noch ein paar Sätze bezüglich meiner Sexdate-Anzeige ein, die ich umgehend in mein Handy eintippte. Nun unterschied ich mich gar nicht mehr von den übrigen Menschen, die auf ihre Handys starrten. Der Unterschied war nur, dass ich mein Handy sinnvoll zum Geldverdienen nutzte. Die anderen taten garantiert nichts Sinnvolles mit ...
... ihren Smartphones. Im Groben war der Text fertig. Die genaue Ausformulierung würde ich direkt am PC vornehmen. Ich war so sehr in meine Schreiberei vertieft, dass ich gar nicht mitbekam, wer sich mir näherte. „Hey, Vivi!", hörte ich eine weibliche und fröhlich klingende Stimme. Sie gehörte Meike, meiner besten Freundin! „Hey, was für eine Überraschung!", sagte ich und sprang auf, um meine Freundin zu umarmen. „Was machst du denn hier?" „Das herrliche Wetter genießen.", trällerte sie. „Ich wollte einen Spaziergang machen." „Von dem ich schon zurück bin.", antwortete ich. „Setz dich, bestell dir was, ich geb einen aus!" Meike sah mich verwundert an. „Gibt es was zu feiern?", fragte sie, denn solche Töne kannte sie von mir nicht. „Unser Wiedersehen!" „Stimmt, haben uns schon lang nicht mehr gesehen." Damit lag Meike völlig richtig. Wir waren zwar eng miteinander befreundet, aber das bedeutete nicht, dass wir jeden Tag aufeinander hingen. Es konnten auch mal zwei, drei Monate vergehen, ohne dass wir etwas voneinander hörten. Das sahen wir nicht so eng und das machte die Freundschaft mit ihr auch so herrlich entspannt und unkompliziert. Meike lebte ebenfalls in Pantusch, jedoch am anderen Ende, nicht weit von meinen Eltern entfernt. Ihr Arbeitsplatz war jedoch nicht hier in Pantusch, sondern in Tevellens. In einem Lager war sie tätig. Die Bezahlung war mies, denn sie bekam gerademal 1.600 Euro brutto. Nebenher ging sie abends hier in Pantusch ...