-
"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schon.", grinste Meike. „Und leichter verdient ist es auch, als bei mir im Lager." In diesem Moment wurde Meike der Eisbecher gebracht. Ich erhielt meinen zweiten Kaffee. Meike deutete auf die Leckereien auf unserem Tisch. „Siehste! Das könnte ich nicht mal eben." Schon traurig, dass nicht mal ein Eis drin war. Bei ihren geringen Einkünften war dies kein Wunder. Genaugenommen würde es mir ohne mein lukratives Hobby mit meinem Zahnarzthelferinnengehalt kaum besser ergehen als meiner Freundin. Ich aber hatte im Gegensatz zu ihr ein Hobby. Ich hatte selbst in einer finanziellen Notlage gesteckt und musste überlegen, wie ich mehr Geld beschaffen konnte. Zum Glück konnte ich meinen Schwanz- und Spermafetisch zum schnellen Gelderwerb nutzen, indem ich mich vor einem Jahr zu einer privaten Hobbynutte gemacht hatte. Meike wäre auf diesen Gedanken niemals gekommen. Das war auch nicht schlimm, denn nicht jede Frau sollte gleich anschaffen gehen müssen, weil das Geld nicht reicht. Dennoch war ich der Meinung, auch Meike könnte schnell an Geld kommen. Generell konnte das jede Frau, ohne dafür einen Schwanz zu lutschen oder mit einem Kerl ins Bett steigen zu müssen. Meike musste nur kreativ werden und sich was einfallen lassen. Es gab so viele Männer mit einer fetischistischen Ader -- warum nutzte sie das nicht für sich aus und bot einfache Fetischdates an? Gerade heute wusste ich aus frischer Tat heraus, dass es funktionierte. Mein Date mit Robert hätte zum Beispiel ihres sein ...
... können -- mit dem lukrativen Ergebnis von 275 Euro! Meike musste offen für neue Dinge werden, aber... Wie sollte ich ihr das klar machen? Wie konnte ich ihr vorschlagen, ein Fetischdate zu machen? Ich war mir sicher, sie könnte auf diese Weise mit nur wenigen Treffen mehr verdienen, als mit ihrem Hauptjob im ganzen Monat. Wäre sie überhaupt bereit, sich als Dienstleisterin anzubieten? Ich kannte meine Freundin recht gut, aber was diese Thematik betraf, war sie mir komplett fremd. Ich wusste nicht, wie sie tickte. Deshalb hatte ich ihr bisher auch nicht von meinem Hobby erzählt, welches ich immer noch stillschweigend hinter ihrem Rücken auslebte. Alles schrie in mir, Meike in diese Richtung zu schubsen, denn es konnte nicht so weitergehen mit ihrem wenigen Geld. Das schlug sich sichtbar auf ihre Gesundheit nieder, was nicht sein brauchte. Sie tat mir einfach leid. War vielleicht heute der passende Zeitpunkt, ihr von meinem Hobby zu beichten? Vielleicht kam sie ja dann selbst auf den Gedanken, mal einen völlig anderen Weg einzuschlagen? Einen Weg, der mehr Geld einbrachte, als zusätzliches Kellnern und Zeitungen austragen? Meike ließ sich das Eis schmecken und in ihren Augen war wieder diese unbeschwerte Lebensfreude zu sehen. Sie aß mit Appetit und Genuss und ich wollte nicht wissen, wie lange sie kein Eis mehr gegessen hatte. Ich wusste, es war nur ein kurzer Augenblick des Glücks, aber Hauptsache es gab ihn. Wir quatschten über alles Mögliche und als ihr ...