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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Meike glücklich. Ich orderte mir noch einen Kaffee. „Wie geht´s dir?", wiederholte ich meine Frage. „Och ja, man schlägt sich so durch. Du kennst das ja, viel Arbeit, wenig Geld." Ich schwieg und sagte nichts dazu. Meike mochte in ihrer Ansicht recht haben, aber auf mich traf es glücklicherweise nicht zu. Sie wusste nichts von meinem Parkplatzhobby und dass ich damit eine Menge Kohle schaufelte jeden Abend. Ich arbeitete in dem Sinne zwar viel, aber entgegen ihrer Aussage hatte ich viel Geld. Es war ein komisches Gefühl neben meiner armen Freundin zu sitzen, wo ich doch so wohlhabend geworden war und nicht aufs Geld zu achten brauchte. „Und Sven? Was treibt der so?" Sven war Meikes Freund. Nun ja, genauer gesagt, ihr Mitbewohner. Offiziell waren sie getrennt, aber sie ließ ihn bei sich wohnen, weil er einen Teil der Miete bezahlte. Ohne seine Unterstützung könnte sie sich die Wohnung nicht leisten und müsste ausziehen, was wiederum mit Kosten verbunden wäre, wofür ihr das Geld fehlte. Das war der zweite Teufelskreis, in dem sie feststeckte. Sven hingegen genoss sein bequemes Leben, denn er war die meiste Zeit sowieso nur am zocken und saß in seinem muffigen Zimmer. Er wollte keine eigene Wohnung, denn die würde ihm ja unnötig Geld kosten. Bei Meike lebte es sich doch gut. Ich mochte diesen Kerl nicht, auch wenn er immer nett zu mir war. Sein Verhalten ging gar nicht, aber Meike musste ihn dulden. Wann sich ihre finanzielle Situation besserte, war ...
... nicht abzusehen. „Och, der lebt so vor sich hin. Sobald er von der Arbeit zurück ist, zockt er bis in die Nacht und kommt nur zum pinkeln aus seinem Zimmer oder wenn er Hunger hat." Ich musste den Kopf schütteln. „Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der mit so wenig zufrieden ist wie Sven." Meike hob die schmalen Schultern. „Ich leider ja." „Und du kannst ihn wirklich nicht einfach vor die Tür setzen? Ich meine, es ist deine Wohnung." „Klar könnte ich das. Aber wovon soll ich die Miete bezahlen?" Es war schlecht um meine Freundin bestellt. Ein Leben war das nicht. Es war ein Zustand. „Irgendwie müsstest du an Geld kommen.", überlegte ich. „Soll ich etwa noch einen Nebenjob machen?", blaffte sie. „Dann komm ich ja gar nicht mehr zum Schlafen." Das stimmte. Sie schlief tatsächlich nicht viel. Man sah ihr den Schlafmangel an. „Oder du verlangst eine Gehaltserhöhung." „Das kannst du vergessen!", winkte sie ab. „Mama arbeitet seit 10 Jahren dort und hat nicht einen Cent mehr bekommen." „Hat sie überhaupt mal gefragt?" „Vivi, wir arbeiten im Lager. Da ist nicht viel zu erwarten. Wir sind in keiner Zahnarztpraxis, wo man mal übers Gehalt reden kann." Auch das stimmte. Den Vorwurf durch die Blume nahm ich ihr nicht krumm. „Glaub jetzt nicht, dass ich wesentlich mehr Geld zu Verfügung habe als du.", stellte ich klar und lächelte sie an. „Ich bin auch nur eine ganz gewöhnliche Zahnarzthelferin." „Ein bisschen mehr Kohle verdienst du aber ...