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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... -- für Söckchen!" Meike fiel fast vom Glauben ab, wie leicht ich dieses Geld verdient hatte. „Naja, die Stunde Zeit mit mir musst du berücksichtigen und den Footjob ebenso. Wie es scheint, kennen sich die Männer mit den Preisen aus und so haben sie entsprechend geboten. Keiner hätte dies für 50 oder 100 Euro bekommen. Geil, oder?" Meike war sprachlos. „Und ich freue mich über ein bisschen Trinkgeld...", entfuhr es ihr mit angesäuerter und enttäuschter Miene. Mit hängenden Schultern saß sie neben mir. „Deshalb wollte ich unbedingt mit dir sprechen.", schwindelte ich. „Ich konnte selbst nicht glauben, dass es so einfach sein würde. Vielleicht wäre das ja auch was für dich? Ich weiß ja, wie es momentan finanziell bei dir aussieht." „Ob es was für mich wäre?" Meikes Blick hatte etwas Abwertendes an sich. „Socken finde ich ekelig!" „Du musst sie auch nicht schön finden, sondern der Fuß- und Sockenfetischist.", grinste ich. Meike verzog die Miene. „Füße sind auch ekelig!" „Das sehen zahlungswillige Kunden anders, die nämlich genau darauf stehen." „Ich weiß nicht...", druckste sie herum. „Weißt du, was dein Problem ist? Und das meine ich jetzt nicht böse. Ich denke, du solltest offener für Neues werden." „So eine bin ich nicht." Ihre Stimme klang ganz ruhig. „So? Bist du etwa eine, die dickbäuchige, besoffene Kerle bedient und sich über ein paar Euro Trinkgeld freut? Du kannst mehr machen als das, Meike. Du hast mehr verdient. Ob du es glaubst ...
... oder nicht, es gibt Männer, die bereit sind, Unsummen an Geld für eine Frau zu bezahlen, damit sie ihre Neigungen ausleben können. Warum sollen wir uns das nicht zunutze machen und die Kohle kassieren?" Ich stupste sie freundschaftlich an. „Oder hast du kein Interesse an ein finanziell sorgenfreies Leben?" Meine Freundin lächelte verlegen. „Natürlich, aber..." „Da gibt es kein aber.", unterbrach ich sie. „Entweder man nutzt diese Möglichkeit oder man tut es nicht. Wenn man sie jedoch nicht nutzt, tun es andere Weiber und schaufeln sich die Taschen voll. Und du gehst weiterhin kellnern und steckst Zeitungen, wovon das Geld schon morgen wieder ausgegeben ist. Willst du sowas ewig machen?" „Beim besten Willen nicht." „Na also. Vielleicht springst du über deinen Schatten und probierst es vielleicht mal aus?" „Äh... was ausprobieren?" Ich drückte die Kippe aus und lehnte mich entspannt zurück. „Na, ein Fetischdate anbieten." „Puh... schon krass, was du mir da erzählst." „Krass ist das, was dort auf dem Tisch liegt, Süße.", meinte ich lässig und deutete auf das Geld. „Alles andere ist nicht krass. Alles andere ist nur das, was jeden Tag geschieht. Man sieht es bloß nicht. Jeden Tag bezahlen Männer für irgendwelche Dienstleistungen und seien sie noch so komisch. Heute hat mich Robert bezahlt und wenn ich es nicht gewesen wäre, hätte er eine andere gefunden." „Ach, heute war das?" Ich nickte. „War mein erstes Treffen mit einem Mann." Die Lüge musste sein. ...