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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Meike wäre aus allen Wolken gefallen, wenn ich ihr verraten hätte, dass ich schon seit einem Jahr fremden Männern die Schwänze lutschte. „Und? Wie war es so, sich mit einem Fetischisten zu treffen?" „Irgendwie lief es wie von selbst." Meike wurde neugierig. „Erzähl mal." Ich tat ihr den Gefallen und berichtete haarklein von meinem Date mit „Sockenfreund12345". Meike hörte wie gebannt zu und unterbrach mich kein einziges Mal. Dass ich Roberts Sperma von meinen Füßen weggeleckt hatte, verschwieg ich allerdings. Nachdem ich meine Erzählung beendet hatte, stieß meine Freundin den Atem aus. Sie war aufgewühlt und schien sehr beeindruckt zu sein, was ich erlebt hatte. „Nun? Was sagst du dazu?", wollte ich wissen. „Von so einem Stundenlohn kann ich nur träumen." „Es muss nicht länger ein Traum bleiben. Es liegt an dir, was du machst." „Stimmt. Ich weiß garnicht, was ich sagen soll. Sowas ist neu für mich." „Du meinst, dass man so leicht Geld verdienen kann?" Meike nickte und sah die Geldscheine an, als hätte sie noch nie so viel Kohle auf einmal gesehen. Dabei war es ja nun wirklich keine große Summe. Jedenfalls für mich nicht mehr. „Ich werde aus Spaß öfter solche Fetischdates machen. Hättest du nicht auch Interesse, es mal zu probieren, Meike?" Trotz aller vorhergegangener Faszination rümpfte sie die Nase. „Ich glaube, so etwas kann ich nicht." Diese Reaktion hatte ich fast vermutet. Ich beherrschte mich, nicht die Augen zu verdrehen. ...
... Meike hatte sich schon immer schwer getan, wenn es um Veränderungen ging. „Woher willst du das wissen? Du hast es ja noch nie ausprobiert." „Jaaa... trotzdem." Ich nahm das Geld und wedelte damit spielerisch vor ihrer Nase rum. „Stell dir vor, du würdest nur zweimal pro Woche dieses Geld bekommen. Wäre das nicht fantastisch?", versuchte ich es ihr schmackhaft zu machen. „Du wärst im Nu von deiner finanziellen Notlage befreit. Du könntest sparen und irgendwann sogar Sven vor die Tür setzen. Du kämst ohne ihn zurecht." Meike strahlte bei diesem Gedanken. „Das wäre schon cool!", gab sie zu. „Und was hindert dich daran?" „Hab sowas halt noch nie gemacht. Ich weiß nicht, wie sowas geht und was ich tun soll." „Naja, wie sowas geht, ergibt sich von ganz allein, wenn der Kunde erstmal bei dir ist. Und was du tun sollst, bestimmst allein du. Du musst dir überlegen, wozu du bereit bist.", erläuterte ich. „Schön und gut. Da gibt es nur ein Problem, Vivi." „Und welches?" „Sven wohnt bei mir! Ich kann keinen Kerl zu mir nach Hause einladen." Shit... Das hatte ich galant verdrängt, obwohl ich ihn gerade eben noch erwähnt hatte. Sven... Dieser Typ störte einfach in jeder Hinsicht. „Naja, man kann Kunden auch draußen treffen.", überlegte ich. „Und was soll ich draußen machen?" Ich stieß den Atem aus. Meike begriff einfach nicht, was ich meinte. Sie war sehr unbeholfen in diesem Gebiet und kannte sich überhaupt nicht aus. Oder sie wollte nicht. ...