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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mehr rückgängig machen, um einen höheren zu verlangen. „Was nehmen die anderen denn so?", wollte ich trotzdem wissen. Ich dachte an zukünftige Dates in dieser Richtung und wollte mich schlau machen. „Für reines Zerkratzen zwischen 150 und 200 Euro.", verriet mir der süße Mann. „Ist halt was ganz Spezielles." Ich bekam große Augen. „Und weh tut es auch.", ergänzte ich. „Eben. Scratching, also Zerkratzen, kann man dem SM-Bereich zuordnen und das ist immer etwas teurer als andere Dienstleistungen." „Da kommst du ja noch relativ günstig bei mir weg!", schlussfolgerte ich lächelnd. „Naja, du hast ja schon Geld für eine andere Sache bekommen, Vivienne. Da sind 100 Euro Aufpreis schon echt fair, wie ich finde." Da hatte Torben wohl recht. Übertreiben sollte man es wirklich nicht. Scratching mochte zwar eine gut bezahlte Dienstleistung sein, aber als Aufpreis zu diesem Date hier waren 100 Euro allemal in Ordnung. „Womit wir auch beim Thema wären...", lenkte ich ein und kam zum Wesentlichen, wofür Torben hier war. Ich deutete mit dem Kopf auf meine Turnschuhe. „In diesen Sneakers hier warten Nylonsöckchen und süße Füßchen auf dich...", raunte ich verführerisch zu ihm hinüber. „Und wenn du willst, werde ich dich auch zerkratzen. Es wird Zeit, dass meine Krallen was zu tun bekommen.", sagte ich frech. „Dann lege ich mal sofort ´nen Hunderter drauf." Torben griff in seine Hosentasche und zog lose Scheine hervor, die ziemlich verknittert waren. Es waren 200 ...
... Euro in 50ern und 20ern. Ich bekam die 50er, die er mir lässig zwischen zwei Finger eingeklemmt entgegenstreckte. Ich nahm mein Honorar dankend entgegen und legte das Geld auf den Kaminsims neben den Umschlag. Im Nu hatte sich das Geld durch ein zufälliges Gespräch vermehrt. Jetzt waren aus 250 Euro schon 350 Euro geworden, wo ich noch nichts für getan hatte. Aber das sollte sich jetzt ändern. Die Zeit lief, auch wenn ich nicht auf die Uhr sah. Beeilen musste ich mich trotzdem, weil mein Parkplatzhobby an diesem Abend noch auf mich wartete. Ich wollte es keinesfalls wegen diesem Date hier ausfallen lassen. Sicherlich planten bereits einige Männer ihren Besuch auf dem abgelegenen Parkplatz. „Du darfst auch gern richtig frech sein, Vivienne. Echte Fingernägel sind besonders scharf, jedenfalls schärfer als diese angeklebten Plastiknägel. Wenn du dich traust, dann gern blutig." Torben schien es kaum erwarten zu können. „Tut das nicht mega weh?" Mein Fetischist schüttelte verneinend den Kopf. „Es mag schlimmer aussehen, als es sich anfühlt. Klar tut es weh, es brennt und zieht, aber ich stehe drauf und liebe diese Art von Schmerz. Also keine Angst, Süße." „Na schön, wie du willst." Ich schritt langsam auf ihn zu und blieb vor ihm stehen. Er blickte zu mir hinauf und wir sahen uns tief in die Augen. „Dann zieh mal dein T-Shirt aus und sag mir, wie du es am liebsten magst." Eine Minute später wusste ich dann, wie es sich Torben vorstellte. Ich hockte auf der Couch, ...