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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... während der hübsche Kerl mit dem Rücken zu mir gewandt vor mir saß. Sein Shirt hatte er ausgezogen und ich konnte seinen makellosen Rücken betrachten, der zu einer Spielfläche für meine Fingernägel werden sollte. Es war kaum vorstellbar, dass ich gleich diese wunderschöne Haut zerkratzen würde. Aber es war sein Wunsch und den wollte ich ihm erfüllen. Ich war recht nah an ihn herangerückt und hielt meine Beine durch seine Arme hindurchgestreckt, so dass meine beschuhten Füße direkt vor ihm waren und ihm zu Verfügung standen. Torben wollte beides gleichzeitig genießen; zum einen meine Füße, und zum anderen den bittersüßen Schmerz, wenn ich ihm den Rücken zerkratzte. Eine geniale Stellung für diese Kombination war das, die für mich bislang unbekannt gewesen war. „Dann zeig mal, wie frech und gemein du sein kannst.", hörte ich Torben sagen und spürte, wie er meine Sneakers auszog und sie vor sich auf den Boden fallen ließ. „Du hast es so gewollt...", raunte ich und streichelte zunächst mit den Handflächen über seinen warmen Rücken. Dann krümmte ich meine Finger und stach ihm meine langen Fingernägel in die Haut, um für die nächsten Sekunden so zu verharren. Er stöhnte augenblicklich auf. Nicht vor Schmerz, sondern vor Genuss. Nicht gerade zaghaft fuhr ich dann kratzend seinen Rücken hinab, wobei ich schön tief meine Krallen durch seine zarte Haut riss. Torben stöhnte wieder und legte sogar für einen Moment lang den Kopf in den Nacken. „Na, wie fühlt es sich an?", ...
... hauchte ich die Frage gegen ihn. „Das ist geil, Vivienne. Deine Nägel sind scharf, das gefällt mir. Tu dir keinen Zwang an, zerkratz mich, lass all deinen Frust an mir aus. Ich will blutige Striemen haben.", bettelte er und begann sich nun mit meinen Füßen zu beschäftigen. Er schnupperte an meinen verschwitzten Nylonsöckchen rum und küsste und leckte das feuchte Material. Ich hörte ihn intensiv riechen und wusste, dass ihn mein Fuß- und Sockengeruch so richtig anmachte. Okay, sein Wunsch war mir Befehl. Wenn er bedingungslos zerkratzt werden wollte, dann bitte. Ich hatte nicht die Absicht mich zurückzuhalten. Also begann ich ihn zu zerkratzen! Zunächst ging ich sehr zaghaft zur Sache, jedenfalls sah dies Torben so. „Du darfst gern heftiger zulangen.", bat er mich. „Mit Kraft, wenn´s geht." Natürlich ging das mit mehr Kraft. Und das bewies ich ihm. Mit beiden Händen krallte ich mich in seinen Schulterblättern fest und ratschte ihm meine Nägel mit einem Ruck über den Rücken, bis ich an seiner Hose angekommen stoppte. „Oh jaaa...", stöhnte Torben auf und sog zischend die Luft ein. „Genau so, das war gut so." Die langen Striemen, die sich augenblicklich auf seiner Haut bildeten, mussten wahnsinnig brennen, denn hier und da drangen bereits winzige Blutströpfchen an die Oberfläche. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so dermaßen scharfe Fingernägel besaß, die so spielendleicht seine Haut aufreißen konnten. Ich grinste frech, denn diese Fingerwaffen wollte ich jetzt ...