1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... verzog das Gesicht, sein Schwanz pulsierte heftig in meiner Mundhöhle. Er war diesen Gefühlen aus Lust und Schmerz erlegen. Sicherlich war es für diesen Fetischisten genau das richtige, was ich tat.
    
    Ich riss sehr kraftvoll meine Nägel durch sein Fleisch, denn ich wollte ihm durchgängige blutige Striemen verpassen!
    
    Dass meine Nägel lang und scharf genug für sowas waren, hatte ich ja bereits an ihm austesten dürfen. Nun wollte ich es noch einmal wissen.
    
    Je tiefer meine Hände niederglitten, desto mehr nahm der Schmerz für Torben zu. Er schnaufte intensiv durch die Nase und musste sich auf die Lippen beißen, damit er nicht ungewollt rumjammerte.
    
    Das Geräusch durch die Haut kratzender Fingernägel war unbeschreiblich schön und ich konnte spüren, wie sein Fleisch dem Druck meiner Nägel nachgab und aufriss.
    
    Ich grinste frech mit seinem Schwanz im Mund zu ihm hinauf, während meine Krallenhände gerademal den Ansatz seines flachen Bauches erreicht hatten.
    
    Torben riss den Mund auf, krümmte sich vor Schmerz, aber dachte nicht daran, einen Rückzieher zu machen. Er krächzte und starrte wie gebannt auf meine Krallenhände und was sie mit ihm anstellten.
    
    Ich konnte es nicht genau sehen, aber ich war mir sicher, dass ich schon blutige Stellen erkennen konnte. Gut so, denn dieser Schmerzfetischist sollte mich für die nächsten Wochen in Erinnerung behalten, wenn er in den Spiegel sah. Nur so konnte ich diesen Liebhaber von Füßen und Fingernägeln als potentiellen Stammkunden ...
    ... gewinnen. Denn offenbar war ich diejenige, die es ihm so machte, wie er es brauchte.
    
    Meine kratzenden Hände glitten weiter hinab, immer noch unendlich langsam und schmerzhaft, Millimeter für Millimeter.
    
    Im Bereich seines Beckens war die Haut besonders dünn und empfindlich. Als meine Nägel über diese Stellen fuhren, wimmerte Torben und ging sogar leicht in die Knie. Es musste wahnsinnig brennen und zwirbeln. Ich konnte nun beobachten, wie blutige Striemen in diesem Moment entstanden, denn die Haut umspannte ja gerademal seine Knochen.
    
    „Aaahahahahaaa...", gab Torben leise von sich und sah mit schreckgeweiteten Augen dabei zu, wie meine Krallen blutige Furchen in seiner Beckengegend hinterließen.
    
    Als meine Krallenhände den Anfang seiner Oberschenkel erreichten, drückte ich noch kräftiger zu, weil hier sein Fleisch dicker und widerstandsfähiger war. Indessen sog ich ein Vakuum in meinen Mund, um dem hübschen Kerl auch andere Reize zu verschaffen, als den Schmerz meiner Naturnägel. Sein Gejammer schwang abrupt in ein seichtes Stöhnen über.
    
    Meine Hände fuhren kratzend an seinen Oberschenkeln hinab, bis ich die Kniescheiben erreichte. Ohne dass ich wollte, hatte ich gedanklich die Sekunden mitgezählt. 30 Sekunden waren es gewesen, die meine Hände von oben bis unten gebraucht hatten. Doch damit nicht genug.
    
    Ich wollte nochmal!
    
    Also fuhr ich mit den Fingernägeln streichelnd und zugleich kratzend wieder hinauf bis zu seinen Schlüsselbeinen. Meine moosgrünen Augen ...
«12...747576...167»