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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... hinauf. „19,7!" „Ein schöner Schwanz." Ich besah ihn und glitt verspielt mit den Fingerspitzen über die stahlharte Erektion. Dabei kratzte ich sanft mit den Nägeln über die sensible Haut, die von kleinen Äderchen durchzogen war. Sofort begann sein Schwanz wieder zu wippen, weil meine Berührungen elektrisierend wirkten. Die Eichel blähte sich unter der Vorhaut auf und die feinen Äderchen schwollen deutlicher an. Dann schlangen sich meine immer noch blutverschmierten Finger um seinen strammen Ständer und zogen die Vorhaut zurück, die seine feuchtglänzende Spitze entblößte, welche einen dunklen rosa Farbton aufwies, der leicht ins Violette ging. Das entlockte meiner Sahneschnitte ein Aufstöhnen. Ich wollte nicht länger warten und nahm seine wohlig duftende Männlichkeit in den Mund! Gierig schob ich meine warmen Lippen über die zarte Eichel und lutschte diesen geilen Geschmack ab. Torbens Hand krallte sich in mein Haar und blieb dort haften wie eine Haarspange. Ich blies seinen Lümmel und für die nächsten Minuten glitt mein Kopf rhythmisch vor und zurück. „Waldpliz666" knurrte leise vor sich hin, während ich mir sein bestes Stück schmecken ließ. Meine Finger hielten seinen Schaft mit zurückgezogener Vorhaut wie eine Schraubzwinge umklammert. So mochten es die meisten Männer, weil alle sensiblen Bereiche unentwegt freigehalten und stimuliert werden konnten. Ich ließ den harten Schwanz aus meinen Mund flutschen. „Hmmm, yummy... Am liebsten möchte ich dich ...
... aussaugen, weißt du?" „So eine bist du also.", kommentierte er. „Ich liebe geile Schwänze. Und besonders die leckere Füllung, die am Ende da rauskommt...", hauchte ich gegen seinen Dödel und umkreiste mit der Zungenspitze seine empfindsame Eichel. Ich warf ihm einen zuckersüßen Blick empor. Seine Lenden begannen zu beben. Meine Zunge brachte sein Sperma gewaltig zum Kochen. Ich verschlang seinen Schwanz, behielt ihn einfach nur im Mund und fuhr mit den Handflächen streichelnd an seinem Oberkörper hinauf. Unterhalb der Schlüsselbeine krümmte ich meine Finger und bohrte meine Krallen tief in seine Haut. Ich verharrte so für die nächsten Augenblicke, ließ den süßen Schmerz auf ihn einwirken und beobachtete seine Reaktion. Ich war Engelchen und Teufelchen zugleich. Ein Engelchen deshalb, weil ich seinen Schwanz im Mund hatte, und ein Teufelchen, weil ich wieder beabsichtigte, ihn zu zerkratzen. Torben schnaufte. Sein Gesichtsausdruck hatte etwas Erwartungsvolles an sich. Wahrscheinlich hoffte er darauf, dass ich ihm ein weiteres Mal meine scharfen Fingernägel zu spüren gab. Diesmal allerdings auf seiner Vorderseite. Die sah nämlich noch unversehrt aus, was ich unbedingt ändern wollte. Da er keine Anstalten machte, sich in irgendeiner Weise dagegen zu wehren, machte ich also das, was ich unbedingt machen wollte. Ihn kratzen! Gaaanz langsam fuhren meine gekrümmten Finger an seinem Oberkörper hinab. Zentimeter für Zentimeter, sehr quälend und schmerzvoll. Torben ...