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Henriette und Martin Teil 04
Datum: 09.07.2024, Kategorien: Betagt,
... Vielleicht sechs oder sieben Mal kam es ihr und jedesmal war es ein Juchzen und Schluchzen und ein hohes Aufstöhnen und Geächze und Gegrunze. Das war der beste, der allerbeste Reiterfick meines Lebens! Als es endlich mir auch kam, kam Henny noch einmal und brach auf mir zusammen. Sie blieb weiter sitzen, mit meinem Schwanz in sich, hatte ihre Arme um meinen Hals geschlungen und lag an mir gelehnt. Ihr Atem an meiner Schulter war abgehackt, erholte sich aber allmählich. Dann küsste sie mich, wie ich auch vorher noch nie geküsst wurde. Was war los? Der beste Fick meines Lebens! Der beste Kuss meines Lebens! Beides von der besten, alten, faltigen Frau mit den schönsten Hängebrüsten der Welt! Was war los? Die Lösung sollte ich bekommen. Mein Schwanz war inzwischen in Henny zusammengefallen, aber immernoch drin, wo er hingehörte. Als es ihr besser, ja fast wieder gut ging, bemühte sie sich unter Einsatz ihrer Scheidenmuskulatur, meinen Prinzen wieder wachsen zu lassen. Und er richtete sich wieder in ihr auf! Inzwischen hatte sie ihren Leib auch wieder auf- bzw. von mir gerappelt und sass mir weiter hin nahe gegenüber. "Ich möchte Dich etwas fragen!", meinte sie, weiter ganz leise mit ihren Muskeln meinen Schwanz bearbeitend. Völlig unbedarft antwortete ich. "Nur zu, mein Schatz! Frag'!". Auf die Frage, die dann kam, war ich allerdings nicht gefasst! "Würdest Du mich heiraten?" Ich war baff! Aber nur einen Moment! Spontan sagte ...
... ich: "JA!". Jetzt war Henny baff und vergass ihre Scheidenmuskulatur weiter einzusetzen! Aber nur kurz und sie lächelte. Sie lächelte glücklich! Dann aber hob sie wieder an und sagte: "Ich glaube, das musst Du Dir aber gut überlegen.". Ich sagte schlicht: "Nein! Das brauche ich nicht zu überlegen". Da war sie wieder baff! (Sie vergass ihre Muskeln wieder.) "Oookeeey!", sagte sie und ihre Muskulatur arbeite weiter: "Aber ich möchte etwas!", meinte sie. Ich nickte und war gespannt auf das, was nun kommen würde. "Im wievielten Semester bist Du jetzt?", fragte sie "Im dritten.", sagte ich und fügte an: "Ich hab mit 21 angefangen. Direkt nach meinem Zivildienst.". "O.k.," sagte sie, und: "kannst Du Dir vorstellen, Dein Studium zu unterbrechen und mit mir um die Welt zu reisen? Und dein Studium wieder aufzunehmen wenn ich tot bin?". Jetzt war ich wieder baff! "Wie tot?", wollte ich wissen. "Na ja!", meinte sie: "Denk' daran, ich bin 74! Ich lebe nicht mehr ewig, vielleicht noch 10 Jahre. Dann bist Du 34. Das wäre jung genug, Dein Studium wieder aufzunehmen. Nicht wahr?". "Jooo.", sagte ich, und: "Klar!". Und Sekundenbruchteile später fügte ich an: "Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen.". "Du musst eines wissen, Martin. Mein verstorbener Mann hat mir einiges an Geld, Wertpapieren und eine Firma vermacht. Die Firma hab' ich aber verkauft. Ich bin sozusagen 'ne 'gute Partie'! Du brauchst Dich also nicht um Geld zu kümmern, das habe ich. ...