1. Henriette und Martin Teil 04


    Datum: 09.07.2024, Kategorien: Betagt,

    ... an.
    
    "Nee, was denn?"
    
    "Ich ruf Gisela an und erzähle ihr die Neuigkeit!", meinte sie.
    
    "Aber lass mich mithören! O.k.?", bat ich sie.
    
    "Na klar!", meinte sie und: "Ab jetzt machen wir alles gemeinsam.".
    
    Henny rappelte sich um und robbte zum Telephon, wählte Giselas Nummer und schaltete den Lautsprecher ein. Es dauerte eine kleine Weile, da wurde am anderen Ende abgehoben: "Müller?".
    
    Henny sagte: "Hier Engels, bald Schneider!".
    
    "Wer?", wollte Gisela wissen.
    
    "Hier Engels, bald Schneider! Hallo Gisela!", feixte Henny.
    
    "Moment!", bat sich Gisela eine Pause aus. Man hörte, dass sie nicht ganz wach war: "Wer?".
    
    "Gisela! Hier ist Henny! Henriette Engels, die bald Henriette Schneider heissen wird!".
    
    Stille am anderen Ende!
    
    Henny und ich lachten still.
    
    "Henny? Moment..., was heisst das? Mo... Moment e'mal! Heisst das etwa dass ihr heiraten wollt?".
    
    Da lachten wir beide, dass Gisela uns hören konnte und Henny sagte schlicht: "Ja! Das heisst es!".
    
    Ein schriller Freudenschrei! Dann eine überraschte Stimme: "Ehrlich?".
    
    Und wieder antwortete Henny: "Ja! Ehrlich!".
    
    "Ui ui ui!", meinte Gisela und: "Meinen herzlichen Glückwunsch! Wie seid Ihr denn da drauf gekommen? Oder wann?".
    
    Henny: "Könnte ungefähr anderthalb oder zwei Stunden her sein und nachdem wir uns über die Einzelheiten klar geworden sind, bist Du die erste, die Bescheid bekommt!".
    
    "Na, dafür lasse ich mich gerne aus meinem Schönheitsschlaf wecken!", hörten wir Gisela lachen, ...
    ... aber sie fügte dann ernst an: "Bin ich denn in 14 Tagen noch willkommen?".
    
    "Na klar! Du bist doch meine Schwester!", sagte Henny, und ich zwinkerte ihr zu. Dann fügte sie an: "Du, wir müssen jetzt noch einen Anruf tätigen. Wir hören uns! Tschö!"
    
    "Ja, ok, das muss ich sowieso erst sacken lassen. Wir hören uns! Tschüss!", meinte Gisela und legte auf.
    
    "So! Und jetzt rufen wir noch Deine Eltern an!", sagte Henny.
    
    Ich setzte ein bedauerndes Gesicht auf: "Das wird wohl noch nicht gehen.".
    
    "Wieso?", wollte sie wissen.
    
    Ich sagte: "Guck' mal auf die Uhr! Papa wird erst in ca. zwei Stunden zu Hause sein. Er ist zwar in einer leitenden Position, aber auch er hat erst gegen fünf Feierabend!".
    
    "Ich Dummerle!", meinte Henny, und: "Dann rufen wir so gegen sechs mal an! O.k.?".
    
    "Jo,", sagte ich und: "Dann gegen sechs! Und was machen wir bis dahin?", grinste ich.
    
    "Ach, ich wüsste da schon was...!", meinte sie, kam zu mir gekrabbelt und warf mich wieder um auf's Bett.
    
    Solch eine Lebenslust und Liebeslust hatte ich wirklich noch nie erlebt: Sie kam zwischen meine Beine, schnappte sich meinen Schwanz und stülpte ihre Lippen darüber.
    
    In Null Komma Nichts hatte sie meinen Schwanz wieder "aufgeblasen" und machte sich darüber her. Statt aber ihn sich irgendwie einzuführen blies sie mir einen, der es in sich hatte: Mit beiden Händen ihn wixend behielt sie die Spitze in ihrem Mund und saugte und blies und schmatzte und biss sie mich leicht, immer abwechselnd mit den ...
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