1. Henriette und Martin Teil 04


    Datum: 09.07.2024, Kategorien: Betagt,

    ... Und wenn ich tot bin, erbst Du alles, ausser einem Teil, der an Gisela geht, falls sie dann noch lebt. Ich habe mehr Geld, als ich ausgeben kann, selbst wenn ich, oder in dem Fall wir, das Geld mit beiden Händen verteilen würden. Es würde mehr als genug für Dich übrigbleiben!".
    
    Das wusste ich nicht!
    
    WOW!
    
    Aber ehrlicherweise war mir das auch egal und das sagte ich auch: "Das war mir egal, als Du gefragt hast, ob ich Dich heiraten wolle, und jetzt ist es mir auch egal!"
    
    "Henriette!", sagte ich anfügend, zum ersten Mal seit dem Bruderschaftstrinken den ganzen Namen verwendend: "Dass Du vermögend bist, ist schön, aber mir eigentlich völlig egal. Es ist schön, dass es so ist und wir können um die Welt düsen. Dafür ist das natürlich ganz nützlich. Aber du hast ein Haus, lebst darin frei und ohne Sorgen. Das war mir bekannt und das hätte mir mehr als völlig ausgereicht, falls Du auf die verwegene Idee gekommen wärst, mir etwas zu vermachen. Ich muss von Dir nichts erben, und wenn, dann hätte das mehr als ausgereicht. um mein Studium wieder aufzunehmen, und schliesslich abzuschliessen. So ist es nicht; Du hast mehr als genug, das ist schön. Meinetwegen!".
    
    Und dann, nach einer Atempause, sagte ich noch: "Du hättest mir auch gar nichts vermachen müssen, musst Du auch nicht. Meine Zeit mit Dir hätte ewig dauern können, zwar mit Studium, aber jetzt ohne. Auch eine Heirat wäre nicht notwendig solange ich mit meinem Studium voran käme. Wenn Du aber Heiraten möchtest, ...
    ... stehe ich bereit und breche das Studium ab! Ja, ich will Dein Mann werden!".
    
    Und ich packte an ihren schlaffen, faltigen Hintern, rückte ein paar Mal vor und stand mit ihr, die sie immer noch auf meinem Schwanz gespiesst war auf, und ging mit ihr ins Schlafzimmer.
    
    Dort liess ich uns auf's Bett hinunter und begann sie zu ficken!
    
    Wie lange das Spiel dauerte, weiss ich nicht mehr, aber ich weiss, dass Henny einige Male gekommen ist und ich schliesslich ausgepumpt -vorerst- neben ihr lag und wir mit je einer Hand über unsere Körper strichen.
    
    "Wie wollen wir denn Heiraten?", wollte ich plötzlich wissen, und: "Was meinst Du?".
    
    Sie dachte kurz nach und meinte: "Na, zuerst müssen wir mich, wohl oder übel, Deinen Eltern vorstellen.".
    
    Ich lachte mit lauter Stimme: "O ja! Das wird lustig!".
    
    Henny lachte ebenfalls und sagte: "Ich schätze mal, ich könnte die Mama Deiner Eltern sein!".
    
    "Dann allerdings wären sie Bruder und Schwester und hätten Inzest getrieben! Und ich wäre Dein Enkel!", giggelte ich.
    
    "Vielleicht sind sie das ja auch!", konnte Henny nicht auslassen und lachte lauter.
    
    "Neee, ich kenne meine beiden Omas und Opas!", musste ich dann lachend sagen.
    
    "Ach du Scheisse!", setzte Henny fort und meinte dann: "Die wollen mich dann sicher auch kennenlernen!". Worauf ich dann noch sagte: "Nicht sooo schlimm! Ich hab' ja nur noch einen Opa, aber zwei Omas!", und lachte erneut.
    
    "Na dann!", lachte Henny.
    
    Weisst Du was?", fügte sie plötzlich ernster ...
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