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Henriette und Martin Teil 04
Datum: 09.07.2024, Kategorien: Betagt,
... Händen, oder wenigstens einer, loslassend und so weit sie konnte ihren Mund aufreissend und darüber zu stülpen. Auf diese Weise bekam sie mich erstaunlich schnell zum Kommen, oder wohl eher: kurz davor! Dann liess sie mich aus; so lange bis ich mich wieder beruhigt hatte und vorerst keine Gefahr mehr bestand, dass ich käme. Dann begann sie das gleiche Spiel erneut! Anfangs sagte, bzw. stöhnte ich noch: "Ich komme!", aber nachdem sie mich schon zum dritten Mal wieder ausgelassen hatte, war ich einfach schon zu fertig, um noch einen Ton zu sagen, aber das Spiel ging immer weiter! Immer und immer wieder brachte sie mich bis kurz vor'm Überschreiten der Grenze, wo ich ihr meine Schwanzmilch zu trinken gegeben hätte! Und jedesmal hielt sie inne und lies mich mich wieder beruhigen und dann begann das Spiel erneut. Ich weiss nicht, wie lange das Spiel ging, aber inzwischen war sicher schon eine Stunde vergangen und Henny fand und fand kein Ende! Und langsam aber sicher bettelte ich darum kommen zu dürfen, ihr meinen Nektar zu tinken zu gegen aber: Pusteblume! Es dauerte sicher noch eine halbe Stunde eh' ich zur Erlösung kam! Ich war fix und foxi! Ich konnte einfach nicht mehr und da; endlich liess sie mich mein Sperma in Kaskaden aus meinem Schwanz schiessen, hinein in ihren Mund, in ihr Maul und sie schluckte und schluckte und schliesslich lag ich ausgepumpt, fertig mit den Göttern und der Welt fast besinnungslos, schlaff und total fertig auf dem Bett. Ich konnte ...
... nicht mehr! Nach einer Weile versuchte ich: "Henny!", zu rufen, aber es kam nur ein Krächzen aus meinem Hals. Da war sie auf einmal wieder da und brachte uns je ein Bier und eine Zigarette mit Ascher mit. Das Bier schluckte ich mit einem mal zur Hälfte leer und die Zigarette nahm ich auch dankend an. Ich konnte wieder reden: "Henny! Das war MEGAAA!". Sie nahm noch einen Schluck aus der Flasche und sagte, mit entschuldigendem Tonfall: "Siehst Du, Martin, ich kann auch meinen Partner fix und alle machen!". Ich versuchte, was mir auch gelang, die Flasche auf den Boden zu stellen und griff nach Henny. Dann nahm ich sie mir in meine Arme und küsste sie. "Sollen wir dann jetzt mal Deine Eltern anrufen?", wollte sie wissen. "Ja, aber warte noch einen Augenblick. Ich muss erst noch etwas trinken und dann hab' ich auch die Zigarette zu Ende.", bat ich sie. Damit war sie einverstanden. Ich nahm meine Flasche wieder hoch und nahm noch einen tiefen Schluck daraus, drückte dann die Zigarette im Ascher aus und sagte dann: "Dann komm!". Wir robbten wieder ans Telephon und ich wählte die Nummer meiner Eltern. Dann schaltete ich den Lautsprecher an. Es dauerte nicht lange und mein Vater hob ab: "Schneider!". "Hallo Papa!", sagte ich fröhlich. "Ja das ist aber mal ein Ding! Du hast dich ja schon Ewig nicht mehr gemeldet.", sagte er, dabei war das gerade Mal eine Woche her. Oder so. Ich sagte: "Hör mal, ist Mama da? Wenn ja, dann ruf' sie doch mal und mach ...