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Das Märchen von Marleen
Datum: 06.08.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihn, bevor sie etwas hörte oder fühlte. Es war eine Sekunde, bevor sie seine Hand spürte, die hauchzart über ihre Schultern glitt. Marleen merkte, wie sie zitterte, nicht wegen Kälte, es war warm hier, sehr warm sogar. Der Hauch an Berührung wanderte weiter, über ihre Arme, so dass sich ihre feinen Härchen aufrichteten. Eine zweite Hand kam hinzu, wanderte ebenso hauchzart über ihren Rücken. Sie erschauerte ob der Berührung, dieser Ahnung von Berührung. Die Hände wanderten weiter und erforschten ihren Oberkörper. Als sie über ihre Brüste fuhren, erschauerte Marleen wieder. Sie zuckte zusammen, als seine Finger in perfekter Synchronität ihre Nippel trafen und sie durch den dünnen Stoff streichelten. Marleen zitterte wieder. Und diesmal, sie wusste es, ganz gewiss nicht wegen einem Frieren. Ihr wurde heiß und heißer, während dieser quälend langsamen „Begrüßung". Sie hörte nun erstmals seinen Atem. Auch er schien schneller zu atmen. Marleen zitterte unter seinen Händen wie eine Jungfrau beim ersten Mal. Sie spürte, wie sich in ihrem Schoß die Säfte sammelten. Und dann glitten seine Hände hinunter an ihr, strichen über den Po und fanden sich erstaunlich schnell zwischen ihren Beinen ein. Marleen stöhnte auf, sie merkte, wie ein feiner Faden ihrer Feuchtigkeit begann, sich erst in ihrer Pussy zu sammeln und dann überlief, heraus aus ihrer Weiblichkeit, durch den Slip, sich seinen Weg in Richtung Boden entlang der Innenseite ihres Oberschenkels bahnte. Der erste Finger ...
... strich durch ihre Spalte. Marleen erschrak, sie hatte ein seltsames Geräusch im Raum gehört und brauchte einen Moment, um zu verstehen, dass sie selbst es war, die dieses brünstige Stöhnen von sich gegeben hatte. Der Finger strich über ihre rechte, dann die linke Schamlippe, dann fuhr er leicht wie eine Feder durch ihre Spalte, oben, am Ansatz, ohne auch nur mehr als vielleicht einen Hauch einzudringen. Marleen zitterte, sie hatte Probleme, auf ihren Absatz-bewehrten Beinen stehen zu bleiben, Beine, die sich schwach anfühlten, als wäre nur Butter in ihnen. „Willst Du jetzt gefickt werden?" Seine Stimme war überraschend weich, er hatte unmittelbar neben ihrem Ohr gesprochen, sie spürte den Hauch seiner Worte, bevor sie sie verstand. Ohne zögern stöhnte Marleen: „Ja, bitte, bitte...ficken Sie mich jetzt endlich, bitte...." Marleen stöhnte auf. Mit einem einzigen Ruck hatte er ihr in die Haare gelangt, sie vornübergebeugt, zwischen ihre Beine drang gleichzeitig die andere Hand und spreizte sie passend für ihn auf, mit dem nächsten Rück drang er in sie ein, direkt und hart, rücksichtslos und bis zum Anschlag. Marleen keuchte lauthals, als der Schwanz in sie fuhr und sofort begann, einen harten, erbarmungslosen Rhythmus in ihr überlaufendes und triefendes Loch zu hämmern. Jeder Stoß ein Schlag, der sie fast von den Beinen fegte. Das war also Ficken, dachte sie, alles andere vorher war Beischlaf gewesen. Sie grunzte, keuchte, stöhnte mit jedem seiner Schläge, langte herab ...